Archiv der Kategorie: ORF
ID 158
Trumps Poker mit einer Wahlanfechtung
Auch wenn sich das Weiße Haus mittlerweile um Klarstellung bemüht, wollte US-Präsident Donald Trump zunächst keine Garantie für eine friedliche Machtübergabe abgeben, sollte er die am 3. November anstehende Präsidentschaftswahl gegen seinen demokratischen Herausforderer Joe Biden verlieren. Während Trump offen mit einer Wahlanfechtung pokert, zeigte sich Biden über die Aussagen des amtierenden US-Präsidenten irritiert: „Ich weiß nicht, was ich sagen soll.“
Hitzewellen in Meeren nehmen zu
Schweden: Mit Langfristigkeit zu weniger Infektionen
„Das gab es eigentlich noch nie“
Der Abschluss der Kollektivvertragsverhandlungen in der Metalltechnischen Industrie schon nach einer Stunde hat am Donnerstag wohl auch die Beteiligten überrascht: „Das gab es eigentlich noch nie“, hieß es vonseiten der Gewerkschaft Pro-Ge gegenüber ORF.at. Üblicherweise brauchte es bisher mindestens zwei Gesprächsrunden. Der Abschluss gilt als grundsätzlich richtungsweisend.
Betriebserlaubnis für Block 1 im AKW Temelin
Regierung sagt Apres-Ski den Kampf an
„Wien heute“ sendet aus neuem Studio
App-Entwickler verbünden sich gegen Apple und Google
Schwerer Sturz überschattet Start der Rad-WM
Über 120 Festnahmen bei Protesten in US-Stadt Louisville
Blausäure tötet tonnenweise Fisch in Tschechien
1.786 Neuinfektionen in Italien
Rechter Protest gegen deutschen Botschafter in Polen
Österreich verhängt Reisewarnung für Prag
Experte dämpft Hoffnungen für den Winter
Die Wintertourismussaison wird heuer unter maßgeblich geänderten Bedingungen für das Apres-Ski stattfinden. „Skivergnügen ja, aber ohne Apres-Ski“, sagte Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Donnerstag. Alle anderen Urlaubsvergnügen wie Skifahren und Christkindlmärkte sollen dafür aber – unter Auflagen – stattfinden können. So sollen Arbeitsplätze erhalten und Einbrüche begrenzt werden. Ein WIFO-Experte ist skeptisch.
Mit Wasserflaschen zum reichsten Chinesen
Der amerikanische Traum im kommunistischen China: Zhong Shanshan ist vom Schwammerlzüchter zum reichsten Mann Chinas aufgestiegen. Mit einem Nettovermögen von umgerechnet rund 50 Milliarden Euro übertrumpfte er Alibaba-Gründer Jack Ma. Erst der Börsengang seiner Getränkefirma katapultierte Zhong in den Olymp der superreichen Chinas.