Die Regierung hat zuletzt in Sachen CoV-Pandemie nicht mehr so einheitlich kommuniziert wie vor dem Sommer. Auf „Tempounterschiede“ und eine „viel breiter gewordene Krisenkommunikation“ führen das die Regierungsparteien gegenüber ORF.at zurück. Sie betonen, dass ÖVP und Grüne im Kampf gegen die Pandemie selbstverständlich weiter an einem Strang ziehen. Der Politologe Peter Filzmaier sieht allerdings „Kratzer beim Vertrauen“ der Bevölkerung und unterstreicht die zentrale Rolle einer guten Krisenkommunikation der Regierung, damit das Land gut aus der Pandemie herauskommen kann.
Mit vier Monaten Verspätung komplettiert das mumok seinen großen Andy-Wahrhol-Reigen und zeigt den Pop-Art-Star so, wie man ihn landläufig nicht kennt: keine Suppendosen, Brillo-Boxes oder Konterfeis von Marilyn Monroe, sondern ein deutlich brüchigerer, roher Warhol. Sein sorgsam orchestriertes Image hätte er selbst gerne gewahrt: Das Frühwerk und die experimentellen Filme hielt er zu Lebzeiten unter Verschluss.
Länder können in der Coronavirus-Krise selbst Maßnahmen setzen. Dazu beriet am Freitag die Regierungsspitze mit den Landeshauptleuten. Die Sorge über Wien war dabei die offensichtlich einigende Klammer. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) forderte im Anschluss an das Treffen vor allem Wien auf, weitere Einschränkungen vorzunehmen.
Ein „starkes Signal“ für die kommenden Kollektivvertragsgespräche wie im Handel ist laut WIFO der Abschluss der Metaller, die mit 1,45 Prozent plus genau auf Inflationsrate abgeschlossen haben. Allerdings sei die Lage je nach Branche sehr unterschiedlich. Diese Einschätzung teilen die Sozialpartner, die auch die Regierung in der Pflicht sehen, etwa im Tourismus.