Kategoriearchiv: ORF
ID 158
Twitter-Account von Ungarns Regierung zeitweise gesperrt
Deutschland: Schweinepest breitet sich weiter aus
Bergkarabach: Türkei sagt Aserbaidschan Unterstützung zu
Geldgeschenke und ein angebliches Angebot
Am Mittwoch steht im „Ibiza“-U-Ausschuss erneut der Glücksspielkonzern Novomatic im Mittelpunkt des Interesses. Die zentrale Frage bleibt, ob das Unternehmen Einfluss auf die Gesetzgebung unter ÖVP und FPÖ nehmen wollte oder konnte. Als ehemaliger Novomatic-Geschäftspartner befragt wurde der ehemalige Rapid-Tormann Peter Barthold. Er erteilte Auskünfte zu Geldgeschenken und einem angeblichen Angebot.
Jüdisches Museum Wien würdigt Hans Kelsen
Flüchtlingslager Moria: NGOs erneuern Evakuierungsappell
Drive-in-Sponsion an Grazer FH
Neuerlich CoV-Notstand in Slowakei
CoV: Neuerlicher Notstand in der Slowakei
Mordversuch: Prozess gegen IS-Sympathisanten in Innsbruck
45 Gebote für deutschen 3.500-Tonnen-Bagger
Erster Berlinale-Chef war hochrangiger NS-Funktionär
Weltweit erster geheilter HIV-Patient an Krebs gestorben
Faßmann fordert „mehr Einheitlichkeit“
Milliardärin Goess-Horten kauft Schloss Thürn
EU will die Schrauben anziehen
Ungeachtet von Drohungen aus Ungarn und Polen hat eine Mehrheit der EU-Staaten ein Verfahren zur Bestrafung von Verstößen gegen die Rechtsstaatlichkeit innerhalb der Union in die Wege geleitet. Ein entsprechender Vorschlag der deutschen EU-Ratspräsidentschaft bekam am Mittwoch in Brüssel die erforderliche Unterstützung. Beinahe gleichzeitig präsentierte die Kommission ihren Bericht zur Rechtsstaatlichkeit.