Kategoriearchiv: NichtHome
Nichthome (45)
Mehrere Länder rufen Taliban zum Stopp der Militäroffensive auf
Vater und Sohn: Haftstrafen für Komplizen von Ghosn
Vorsichtiges Aufatmen nach Hochwasser
Starkregen hat am Wochenende in Teilen Österreichs zu Überflutungen geführt. Hunderte Feuerwehreinsätze wurden gemeldet, die Schäden sind enorm. Nun scheint sich die Hochwassersituation aber langsam zu entspannen. In Niederösterreich sprach man etwa von einer „ruhigen Nacht“, zeigte sich aber noch vorsichtig. Die Aufräumarbeiten sind bereits angelaufen.
Vorsichtiges Aufatmen nach Hochwasser
Starkregen hat am Wochenende in Teilen Österreichs zu Überflutungen geführt. Hunderte Feuerwehreinsätze wurden gemeldet, die Schäden sind enorm. Nun scheint sich die Hochwassersituation aber langsam zu entspannen. In Niederösterreich sprach man etwa von einer „ruhigen Nacht“, zeigte sich aber noch vorsichtig. Die Aufräumarbeiten sind bereits angelaufen.
Behörden verlängern Lockdown in Melbourne
Zu wenige Lehrer für Sommerschule in Vorarlberg
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Debatte um Hochwasserschutz beim Halleiner Kothbach
Zoom kauft Cloud-Software-Anbieter Five9
Australien entzieht Kolumnistin nach Regelverstoß Visum
Der Fall Carl Ellinger: Geschäftsfrau in Männertarnung
Chips als Trumpf im Technologiewettlauf
Lieferengpässe bei Mikrochips haben in den letzten Monaten ganze Industriezweige ausgebremst. Schuld daran waren nicht nur Produktionsausfälle durch die Coronavirus-Pandemie allein. Maßgeblich ist auch das Quasimonopol einiger weniger Hersteller, mit Ausnahme von Intel und Samsung kaum bekannt, aber marktbeherrschend – alles vor dem Hintergrund eines technologischen „Kalten Krieges“.
Wetterberuhigung soll Entspannung bringen
Mit der einsetzenden Wettberuhigung steigt die Hoffnung, dass bei der Hochwassersituation in Österreich das Schlimmste überwunden ist. Spätestens Montagfrüh sollten die Regenfälle aufhören und stabiles Hochdruckwetter für Entspannung sorgen. Angespannt war die Situation zuletzt noch in Mittersill (Salzburg) und einigen teilen Niederösterreich. Auch die Donaupegel werden noch weiter steigen.
Furcht vor Repression: Russische Anwaltsgruppe löst sich auf
„Jedermann“ bleibt eine Baustelle
Britney Spears teilt gegen Kritik und Vormundschaft aus
„Tag der Freiheit“ mit Massenquarantäne
Am Montag fallen in England fast alle Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus. Doch der von der Regierung hochgejubelte „Tag der Freiheit“ steht unter gar keinen guten Vorzeichen. Unter „splendid isolation“ stellt er sich wohl etwas anderes vor: Premier Boris Johnson musste sich nach Kontakt mit dem infizierten Gesundheitsminister Sajid Javid in Selbstisolation begeben – so wie Hunderttausende andere auch. Und Wissenschaftler warnen mit harten Worten vor den Öffnungsschritten.