Kategoriearchiv: NichtHome
Nichthome (45)
Tausende auf der Flucht vor Waldbränden
Wald- und Buschbrände halten mehrere Regionen am Mittelmeer und in Ostsibirien weiter in Atem, Tausende Menschen sind auf der Flucht. Neben den bereits bekannten Krisenregionen – derzeit vor allem Israel, Griechenland und Italien – kamen mit Südfrankreich und der portugiesischen Algarve weitere hinzu. In Russland brennt eine Fläche deutlich größer als halb Österreich.
Müll und Wasser: Gebühren in Wien werden erhöht
Hallein: Neue Spitzen zwischen Köstinger und Naturschutzbund
Hallein: Neue Spitzen zwischen Köstinger und Natuschutzbund
Zwölfjähriger in Tirol abgängig
Womöglich zweiter Fall von Ebola in Elfenbeinküste
Womöglich zweiter Fall von Ebola in der Elfenbeinküste
Frauenrechte „im Rahmen der Scharia“
Nach der Machtübernahme der radikalislamischen Taliban in Afghanistan haben die Extremisten das Kriegsende verkündet und ihre erste Pressekonferenz veranstaltet. Die Extremisten gaben sich bei vielen Themen milde – so hieß es etwa, das „islamische Emirat“ hege keinen Groll gegen irgendjemanden. „Wir wollen keine Feinde im In- oder Ausland“, sagte Sprecher Sabihullah Mudschahid in Kabul. Auch Frauenrechte waren Thema.
Lautlose Revolution im Straßenverkehr
Bad Ischl: Kaiserjubiläumsorgel wird renoviert
Kleinkind in Auto eingesperrt – gerettet
Campingplatz in Wien wird öffentlicher Park
Radsport: Jakobsen landet ersten Coup seit Horrorsturz
Versorgungskrise im Libanon verschärft sich
Tunesiens Marine rettete 396 Menschen von gekenterten Booten
Gewerkschaftskritik an stundenweiser Zahlung von Lauda-Piloten
Rückholhilfe für 45 Personen
Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP) hat am Donnerstag vor einem Treffen der EU-Außenminister die Entsendung eines Krisenteams nach Afghanistan angekündigt. Dieses soll die Rückholung von 45 Menschen nach Österreich vorantreiben. Die Lage im Land bezeichnete Schallenberg als „Fiasko, das uns alle betrifft“.
Heftiger Regen wegen „Grace“ in Haitis Erdbebenregion
Evakuierung aus Kabul nimmt Fahrt auf
Nach stockendem Beginn gewinnt die Rettung von westlichen Ausländerinnen und Ausländern und deren Helfern aus Afghanistan allmählich an Fahrt. Eine zweite Maschine der deutschen Bundeswehr konnte am Dienstag in Kabul landen und brachte 125 Deutsche, Afghanen und Angehörige anderer Nationen außer Landes. Weitere Flüge waren geplant – auch wollte die Lufthansa Passagiere im usbekischen Taschkent übernehmen.