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Trauer um Diana Rigg
Ungarns Kampagne gegen Österreicher
Eine der Tageszeitungen, die dem ungarischen Regierungschef Viktor Orban besonders nahesteht, hat eine Medienkampagne gegen den österreichischen Migrationsexperten Gerald Knaus gestartet. Hintergrund ist eine seit Jahren langsam Fahrt aufnehmende Debatte über Solidarität – sprich: Milliarden Euro an EU-Hilfen – und Rechtsstaatlichkeit innerhalb der EU. Ein Vorschlag von Knaus, der unter anderem die deutsche Kanzlerin Angela Merkel berät, dürfte den Zorn von Orban erregt haben.
Twitter kündigt neues Regelwerk an
Acht Tote an einem Tag durch Waldbrände in Kalifornien
US Open: Thiem wird mentaler Herausforderung Herr
Finanzminister beraten über Folgen der CoV-Krise
Libysche Konfliktparteien erzielen erste Einigung
205 Menschen in Spitalsbehandlung
Südliche EU-Staaten machen in Erdgasstreit Druck auf Ankara
Erste Länder in EU nehmen Geflüchtete auf
In Österreich belastet die Frage nach dem Umgang mit Tausenden gestrandeten Menschen in Moria die Koalition. Die ÖVP stellt sich kategorisch gegen eine Aufnahme von Flüchtlingen aus dem zerstörten griechischen Flüchtlingslager. Die Grünen kündigten an, auf den Koalitionspartner einwirken zu wollen. Die ersten Länder in der EU erklärten sich in der Zwischenzeit bereit, zumindest Minderjährige aufzunehmen.
World Press Photo: Ein Krisenjahr in Bildern
Trump kündigt Truppenabbau in Afghanistan an
Microsoft: Ausländische Hackerangriffe auf US-Wahl
Kaum Durchblick bei China-Investments in EU
Als zweitwichtigster Handelspartner spielt China für die EU eine besonders große Rolle. Über die Hälfte der Investments aus China stammt von staatseigenen Firmen – die in strategisch wichtige Sektoren Geld stecken, wie etwa Infrastruktur. Der Europäische Rechnungshof warnt nun: Überblick gibt es praktisch keinen, die EU-Staaten gehen zu fahrlässig mit dem Thema um.