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USA kündigen Gespräche mit Taliban in Katar an
Szenarien für kommenden Dienstag
Sollte ein Misstrauensantrag gegen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Dienstag im Parlament eine Mehrheit erhalten, wird es einen Dominoeffekt geben. Das ÖVP-Team wird nach eigener Erklärung dann auch aus dem Amt scheiden. Der Bundespräsident müsste rasch eine Übergangsregierung ernennen. Die Zeit drängt dann, denn wer ein Misstrauensvotum gegen sich hat, muss seines Amtes enthoben werden. Und dann gibt es verschiedene Varianten für die Fortführung der Regierungsgeschäfte.
USA: Vier Tage Haft für Bärenfoto
Rückblende auf historischen Reinfall gegen Färöer
Chats zeigen Sittenbild
Aus den Korruptionsermittlungen rund um Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) sind am Freitag weitere Details an die Öffentlichkeit gedrungen. In auch der APA vorliegenden Chats lassen der ehemalige Generalsekretär im Finanzministerium, Thomas Schmid, und Kurz kein gutes Haar am ehemaligen ÖVP-Chef Reinhold Mitterlehner. Und auch ein Projekt zur Nachmittagsbetreuung von Kindern, das Mitterlehner und der damaligen SPÖ-Kanzler Christian Kern planten, sollte durchkreuzt werden.
Zeitung: Kommission plant Vorgehen gegen Ungarn
Inseratenkorruption: Chats erhärten Verdacht
Eishockey: Vienna Capitals schlittern in nächste Schlappe
Chats erhärten Verdacht
Der Ermittlungsbericht, der am Freitag medial verbreitet worden ist und der APA vorliegt, deckt neue Details rund um die mutmaßliche Inseratenkorruption auf. So zeigt sich, dass Personen aus dem Umfeld von Sebastian Kurz (ÖVP) ein regelrechtes Geschäftsmodell mit der Tageszeitung „Österreich“ etabliert haben dürften, von dem zunächst auch Ex-ÖVP-Finanzminister Hans Jörg Schelling im Sinne einer wohlwollenden Berichterstattung profitiert haben dürfte.
Lettlands Regierung ruft erneut Notstand aus
Facebook erneut mit technischen Problemen
Serienkillerjagd im düsteren 20er-Jahre-Wien
Für seinen historischen Thriller „Hinterland“ hat Stefan Ruzowitzky in Locarno den Publikumspreis erhalten. Inspiriert vom expressionistischen Stummfilm lädt Ruzowitzky in ein visuell gewagtes Setting: In einem artifiziellen Wien des Jahres 1920 treibt ein mysteriöser Ritualmörder sein Unwesen. Ab Freitag kommt der Film in die Kinos.
Vorfall im Südchinesischen Meer: Elf Verletzte auf US-Atom-U-Boot
Adamu führt ÖFB-U21 in EM-Quali zu Sieg in Estland
Verhärtete Fronten zwischen ÖVP und Grünen
In einer Art „Duell“ der Pressestatements haben am Freitagabend Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) ihre Sicht der Dinge dargelegt. Kurz betonte, das ÖVP-Regierungsteam sei „handlungsfähig und handlungswillig“, Kogler bezeichnete Kurz als „nicht mehr amtsfähig“. Zuvor hatte Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen an die Parteien appelliert, nicht nur auf Eigeninteressen zu achten.
Medien: Trump behindert Ermittlungen zu Kapitol-Attacke
Mexiko: 652 Migranten in Kühllastern entdeckt
Pandora-Papers: Ermittlungen gegen Chiles Präsident
Internationale Medien zur ÖVP-Affäre
Seit dem Bekanntwerden der Korruptionsermittlungen gegen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und sein enges Umfeld hat die Causa auch in internationalen Medien ihren Niederschlag gefunden. Immer wieder fällt der Vergleich mit der Politthriller-Serie „House of Cards“, von einem „politischen Beben“ ist die Rede.