In Zeiten der Pandemie fühlt sich Fernweh an wie die Mischung aus Grundbedürfnis und Luxus. Warum also nicht eine Rom-Sehnsucht gegen die Erfahrungen der letzten zwei Jahre setzen? So liegt jetzt ein Buch auf dem Markt vor, das die Lust auf Fernweh und Abgrund schon auf dem Cover transportiert. „Der letzte Sommer in der Stadt“ heißt es. Sein Autor: Gianfranco Calligarich, ein italienischer Journalist. Geschrieben wurde es schon vor 50 Jahren. Doch just jetzt soll es in die Zeit passen, meint offenkundig nicht nur der Verlag, der die Übersetzung nun frisch herausgebracht hat.
In Burkina Faso hat offenbar das Militär die Macht übernommen. Uniformierte verkündeten im Fernsehen, dass die Regierung abgesetzt und das Parlament aufgelöst worden sei. Der Verbleib von Präsident Roch Marc Christian Kabore ist nach einer Meuterei weiter unklar, die Lage in dem afrikanischen Land unübersichtlich.
Starke Schneefälle sorgen derzeit vor allem in Mittel- und Südgriechenland für Probleme. In vielen Regionen wurden die Menschen dazu aufgerufen, das Haus nach Möglichkeit nicht zu verlassen. Die Infrastruktur ist in weiten Teilen des Landes nicht auf die Kälte und den Schnee ausgelegt.
Im Ukraine-Konflikt haben die EU-Staaten am Montag Kiew Hilfe bei der Ausbildung des Militärs in Aussicht gestellt. Zudem wolle man die Ukraine bei der Bekämpfung von Cyber- und Hybridgefahren sowie im Kampf gegen Desinformation unterstützen. Die Zeichen stehen weiter nicht auf Entspannung: Die NATO verstärkte ihre Truppen im Osten, Russland wirft dem Westen „Hysterie“ vor. Gaslieferungen in die EU will Moskau dennoch fortsetzen.
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