Nach der Messerattacke mit drei Toten in der südfranzösischen Metropole Nizza haben Politiker aus ganz Europa den Anschlag verurteilt und Frankreich ihre Solidarität zugesichert.
Die Opposition hat auf die Kommunikationspolitik der Bundesregierung zu den bevorstehenden Verschärfungen der CoV-Maßnahmen mit scharfer Kritik reagiert. Für die SPÖ ist es „völlig unverständlich“, warum die Regierung mit der Bekanntgabe bis zum Wochenende abwartet, die FPÖ sprach von einem „Tiefpunkt des Regierungsmarketings“. NEOS ortete ein „Versagen“ von Türkis-Grün.
Nach medialen Spekulationen über mögliche Lockdown-Pläne hat die Opposition am Donnerstag die Regierung in die Pflicht genommen. SPÖ-Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner forderte ÖVP und Grüne zu sofortigem Handeln angesichts der hohen CoV-Zahlen auf. Die FPÖ warf der Koalition vor, monatelang untätig geblieben zu sein.
Dass sich Berühmtheiten im Wahlkampf politisch positionieren, gehört in den USA dazu wie die Sterne und Streifen auf der Flagge. Von Katy Perry über Alicia Keys bis Kid Rock – sie alle unterstützen öffentlich den republikanischen Amtsinhaber Donald Trump oder seinen demokratischen Herausforderer Joe Biden. Zu diesem bekannte sich am Donnerstag sogar ein bekannter Österreicher in den USA.
Die Regierung könnte am Samstag neue Schritte gegen die Ausbreitung des Coronavirus bekanntgeben. Diesen Termin nannte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Donnerstag nach einem Treffen mit medizinischen Experten im Bundeskanzleramt. Sollten die derzeit hohen Neuinfektionszahlen weiter steigen, drohe bereits „Mitte, Ende November“ die Überlastung der Intensivstationen, sagte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne).