Die Flugbranche muss während der CoV-Pandemie Milliardeneinbußen hinnehmen. Doch wie sieht die Zukunft des Fliegens nun aus? Experten erwarten einen Anstieg bei den Preisen, ausgelöst durch die fehlenden Geschäftsreisenden, wie etwa die „Financial Times“ („FT“) schrieb. Laut dem Weltfluglinienverband IATA beträgt der Verlust der Fluglinien 2020 insgesamt fast 120 Milliarden Dollar, ein Einsacken des Umsatzes um über 60 Prozent, wie die IATA auf ihrer Website schreibt.
Am Wochenende wird die Regierung ihre Entscheidung über die nächsten Schritte im Umgang mit der CoV-Pandemie bekanntgeben. Derzeit laufen intensive Gespräche. Der derzeit geltende Lockdown könnte über den 24. Jänner hinaus verlängert werden. Wenn es Lockerungen gibt, dann wohl nur vorsichtige. Grund ist die britische Coronavirus-Mutation, von der immer mehr Verdachtsfälle in Österreich auftauchen.
Nach dem „Reintesten“-Beschluss im Bundesrat haben Sozialpartner und Industriellenvereinigung (IV) am Freitag einen Generalkollektivvertrag zum Thema Coronavirus-Tests und Maskenpflicht am Arbeitsplatz abgeschlossen. Die Einigung enthält arbeitsrechtliche und betriebliche Begleitmaßnahmen zur Umsetzung der staatlichen Strategie für regelmäßige CoV-Tests und -Maßnahmen – etwa das Recht auf eine Maskenpause.