Kultureinrichtungen und speziell Museen sind in Zeiten der Pandemie zu großen Sehnsuchts-, ja fast schon Fernwehorten geworden. Dass sich Sehnsucht und Fernweh an einen Ort vor der eigenen Türe richten kann, das will die ORF-Serie „Museum für Zwei“ erkunden. Die Idee: Ein Promi besucht den Hausherren oder die Hausherrin eines Museums. Und zusammen geht es auf Entdeckungsreise. Entstanden ist daraus schon eine Topografie der heimischen Museumslandschaft, die noch von Monat zu Monat anwachsen wird. Und die zu ganz neuen Entdeckungsreisen einlädt. Auch an die scheinbar unmöglichsten Orte des Landes.
Der offene Schlagabtausch und die gegenseitigen Anschuldigungen zwischen dem konservativen britischen Premier Boris Johnson und seinem vormals engsten Berater, Dominic Cummings, zieht immer weitere Kreise und droht Johnson und die Tories nachhaltig zu beschädigen. Am Samstag legte ein anderer konservativer Kritiker des Premiers nach und warf diesem vor, „ein Vakuum der Integrität“ zu sein.
Mit täglich neuen Höchstwerten an Neuinfektionen gilt Indien derzeit als globales Zentrum der Coronavirus-Pandemie. Die Kliniken des Landes kollabieren. Es fehlt an Patientenbetten und Sauerstoffversorgung. Auch die Krematorien sind überlastet. „Es ist ein Tsunami“, beschrieb ein Gericht in der Metropole Delhi die Lage.
US-Präsident Joe Biden folgt länger zurückliegenden Entschließungen des Kongresses, und stuft das Massaker an Armeniern durch osmanische Truppen im Ersten Weltkrieg als Völkermord ein. Dies ist ein wichtiger diplomatischer Erfolg für Armenien. Die Beziehungen mit dem NATO-Partner Türkei dürfte die Entscheidung jedenfalls weiter belasten.
US-Präsident Joe Biden folgt länger zurückliegenden Entschließungen des Kongresses, und stuft die Ermordung von bis zu 1,5 Millionen Armenierinnen und Armeniern durch osmanische Truppen im Ersten Weltkrieg als Völkermord ein. Dies ist ein wichtiger diplomatischer Erfolg für Armenien. Die Beziehungen mit dem NATO-Partner Türkei dürfte die Entscheidung jedenfalls weiter belasten.