Die Lage in Afghanistan ist, seit die radikal-islamischen Taliban die Macht übernommen haben, äußerst trist und verschlechtert sich zunehmend. Das Land steht am Abgrund: Systematische Unterdrückung von Frauen, Hinrichtungen von ehemaligen Sicherheitskräften und Angehörigen von Minderheiten sowie eine sich rasant vergrößernde Hungersnot und eine schwere wirtschaftliche Krise prägen unter anderem die derzeitige Situation.
Getrieben von der Coronavirus-Pandemie sind für Währungshüter bisher Niedrigst- bzw. Nullzinspolitik mit gewichtigen Anleihenaufkäufen das Gebot der Stunde. Am Mittwoch geben die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) und am Donnerstag dann auch die Europäische Zentralbank (EZB) und die Bank of England die weitere Marschroute vor – und damit einher geht die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt für einen Richtungswechsel.
Die heimischen Kinos haben wieder geöffnet, und die Woche bringt eine Reihe von Neustarts. Den Anfang machte am Montag der internationale Cineastenliebling Paolo Sorrentino („La Grande Belezza“): In „Die Hand Gottes“ schildert er seine eigene Jugend als neapolitanische Familiengeschichte zwischen Klamauk, Tragödie und Selbstermächtigung.
Auf der spanischen Kanareninsel La Palma haben am Montag an die 30.000 Menschen ihre Wohnungen bzw. Häuser nicht verlassen dürfen. Der Grund waren gesundheitsschädliche Gase, die ein Vulkan der Cumbre Vieja ausstößt. Dort brodelt es mittlerweile seit Monaten, nach einer kurzen Phase relativer Ruhe war der Vulkan am Wochenende wieder aktiv geworden.