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Nichthome (45)

Völkerstrafrecht für „Mord an Umwelt“

Können strengere Gesetze die Welt retten? Eine globale Bewegung von Klimaschützerinnen und Klimaschützern meint: ja. Sie fordert, die vom Menschen begangene Zerstörung an Umwelt und Natur in den Kanon des Völkerstrafrechts aufzunehmen – und damit auf eine Ebene mit Genozid und Kriegsverbrechen zu stellen. An vorderster Front im Kampf um die Einstufung des Ökozids als Verbrechen steht Belgien. Eine Reportage.

Laut CIA nur noch rund 20 Fälle ungeklärt

Die meisten Fälle des bei US-Diplomaten aufgetretenen „Havanna-Syndroms“ lassen sich laut Medienberichten nicht auf einen ausländischen Angriff zurückführen. Wie die „New York Times“ und der Sender NBC unter Berufung auf einen CIA-Zwischenbericht meldeten, seien in Hunderten Fällen „plausible und alternative Erklärungen“ gefunden worden. Die Ermittlungen zu etwa 20 bisher ungeklärten Fällen dauern demzufolge jedoch an.

Drohungen und neue Manöver schüren Krise

Der Kreml hat angesichts neuer Drohungen von US-Präsident Joe Biden gegen Russland vor der Gefahr einer Eskalation des Ukraine-Konflikts gewarnt. Die Äußerungen trügen nicht zur Entspannung bei und könnten zu einer Destabilisierung der Lage führen, sagte Sprecher Dmitri Peskow am Donnerstag der Agentur Interfax zufolge. Er warnte vor dem Beginn eines Bürgerkrieges. Derweil kündigte Moskau weitere Manöver, diesmal der Marine etwa auch im Mittelmeer, an.