Vorschläge der Wiener Privatbank gehen in die falsche Richtung – Sie verteuern Wohnungen noch mehr.
Die Zwangsfusion der Krankenkassen entfernt das Gesundheitssystem von den Menschen.
Mit der neuen Bauordnung sichert die Stadt Wien wertvollen Grund und Boden für den Bau von dringend benötigten leistbaren Wohnungen.
Kündigungen wegen kurzfristiger Auslastungsprobleme sollen nicht länger kostenfrei sein.
Empörung über
Unterlaufen der Freiwilligkeit beim 12 Stunden-Tag ist zu wenig. AK fordert Gesetzesänderung.
Sehr viele Beschäftigte wagen aus Angst vor dem Verlust ihres Arbeitsplatzes erst gar nicht den Gang zur AK oder den Gewerkschaften.
EU-Mobilitätspaket: Der Verkehrsminister muss die Interessen österreichischer LenkerInnen gegen Niedriglohn-Länder durchsetzen.
Fatma B. arbeitete als Hilfsköchin. Dann das: Ihr Chef verlangte, dass sie entweder ab 1.9. täglich 12 Stunden arbeiten oder man sie kündigen müsse.
Eine aktuelle Erhebung zeigt: Immer noch agieren viele Vermittlungsagenturen sehr intransparent und zum Nachteil der KundInnen und BetreuerInnen.
Die Kennzahlen weisen nach oben – die Ausschüttungen sind kräftig gestiegen.
Eine AK Studie zeigt, dass bei EU-Programmen für den ländlichen Raum die Schwerpunkte anders als derzeit gesetzt werden sollten.
Die 24-Stunden-Betreuung braucht einen klaren gesetzlichen Rahmen, der transparente und faire Bedingungen sicherstellt.
Die geplante Novellierung des Ärztegesetzes schafft große Rechtsunsicherheit.
Von der Bundesregierung
sind besonderer Einsatz und Ergebnisse gefordert.
Einmalrabatte von bis zu 90 Prozent im ersten Jahr
können bei manchen KonsumentInnen zu bösen Überraschungen im zweiten Jahr
führen.
Die bisher bekannt gewordenen Fälle zeigen: Es geht hier nicht nur um einzelne schwarze Schafe unter den Arbeitgebern.
Wie kann die Energiezukunft sozial gerecht gestaltet werden? Diese Frage stand am 06.11.2018 wieder im Mittelpunkt des AK Klimadialogs.
Die Regierung kündigte eine Prüfung durch das Arbeitsinspektorat an – das ist aber nicht zuständig.
AK fordert, die Pläne offen zu legen und die AK
Expertise einzuholen.
Frau P. landete mit 24-stündiger Verzögerung in Nepal. Die AK schrieb den Reiseveranstalter an – mit Erfolg und holte für Frau P. 600 Euro heraus.