Es muss eine bundesweit einheitliche Regelung geben, die den Gedanken der Armutsvermeidung konsequent und verfassungskonform verwirklicht.
Die AK fordert von der Bundesregierung eine rasche und ausgewogene Lösung für die Versorgungssicherheit.
Der vom Finanzminister präsentierte Budgetentwurf 2018/19 geht für AK Präsident Kaske eindeutig in die falsche Richtung: Der Wirtschaftsmotor brummt.
Wenn die Regierung beim Budget darauf setzt, dass Wirtschaftswachstum alleine das Allheilmittel gegen Arbeitslosigkeit ist, irrt sie gewaltig.
Kampf gegen Lohn- und Sozialdumping muss Priorität haben.
Die Beschäftigten müssen einen fairen Anteil an der glänzenden Entwicklung erhalten.
Die Mieten sind mehr als zwei Mal (plus 4,1%) so stark gestiegen wie die Jahresinflation (plus 1,8%). AK Vorschläge für leistbares Wohnen gibt's hier.
Der Sozialstaat wird mitunter als Hemmnis für den Wirtschaftsstandort bezeichnet. Eine Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts zeigt das Gegenteil.
Der Finanzausschuss plant Verschlechterungen bei Lebensversicherungen.
Ausbildung? Bei gut einem Drittel der Lehrlinge haben die Lehrbetriebe noch immer Aufholbedarf. Das zeigt der zweite österreichische Lehrlingsmonitor.
Die erfreulichen Arbeitsmarktdaten sind nicht nur der guten Wirtschaftsentwicklung geschuldet. Daran haben auch die AMS-MitarbeiterInnen ihren Anteil.
Hält die Theorie in der Praxis? Die AK testete exemplarisch sechs Handy-Anbieter in Wien bei guter Netzabdeckung. Die Ergebnisse finden Sie hier.
Die Kritikpunkte aus Sicht der AK.
Jüngster Erfolg der Finanzpolizei in dem Ausmaß künftig nicht mehr möglich?
Weder bei Stil noch Inhalt zeigt AK Präsident Rudi Kaske Verständnis für die Kritik am AMS.
In einem Fünftel aller Rechtsschutzfälle der AK Wien wurden Überstundenentgelte nachgefordert. Wir fordern eine „Registrierkasse für die Arbeitszeit“.
Die Zahlen der Statistik Austria belegen, wie stark die ArbeitnehmerInnen beansprucht werden, wie flexibel sie sind – und das nicht selten unbezahlt!
System verbessern, nicht zerschlagen.
Die günstigen Rahmenbedingungen könnten besser genutzt werden. Viele Chancen werden nicht ergriffen, Klientelpolitik steht im Vordergrund.
Immer mehr Frauen mit Kindern unter 15 Jahren arbeiten. Der Zuwachs findet allerdings hauptsächlich in Teilzeitarbeitsplätzen statt.