Flächendeckende Kinderbetreuung ausbauen, Einkommensschere schließen – Vom demokratiepolitischen Wahlrecht Gebrauch machen, auch bei der AK Wahl.
Vollstes Verständnis für die Forderungen nach höherem Lohnabschluss für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft hat AK Präsidentin Renate Anderl.
AK-Analyse: Zu Jahresanfang fehlten immer noch 16.300 Lehrstellen in den Betrieben – Betriebe schaffen viel weniger Lehrplätze als nötig.
Verunsicherung der MitarbeiterInnen stoppen.
Steuergeschenke an Industrie kosten viel, bringen aber wenig.
„Kein billiger Abtausch! Die Leistung darf den ArbeitnehmerInnen nicht woanders wieder weggenommen werden.“
Erhebung des AMS über Qualifikationsbedarf ist ein wichtiger Beitrag bei der Gestaltung der Digitalisierung.
EU-Weite Nachrüstung / Auch Busse brauchen Abbiegeassistenten / Weniger Druck auf FahrerInnen schützt Menschen im Stadtverkehr.
Familienfreundliche Einstellung von Unternehmen und Rechtsanspruch nötig.
In 17 EU-Ländern ist der Karfreitag bereits ein Feiertag für alle. Österreich liegt mit 13 Feiertagen im Mittelfeld
Wer den Standort Österreich weiterbringen will, muss die Beschäftigen und die Konsumentinnen und Konsumenten von Anfang an angemessen beteiligen.
Vom Aufwind auf dem Arbeitsmarkt wenig bis gar nichts verspüren vor allem jene, die über keine abgeschlossene Berufsausbildung verfügen.
Kryptowährungen können
ein Minusgeschäft sein. Beim „Handel“ mit Bitcoin, Litcoin & Co hapert es
an Transparenz, vor allem bei den Spesen.
Eine Umfrage unter 500 Arbeitnehmern in Österreich bringt ein eindeutiges Ergebnis: 81 % der Österreicher sind für einen Feiertag am Karfreitag.
AK
kritisiert die kostspielige Sonderlösung. Positiv ist, dass
einkommensschwache Haushalte vollständig von der Ökostromförderung befreit werden.
AK Präsidentin Renate Anderl kritisiert: "Gesetz bringt mehr
bürokratische Hürden für Krisenpflegeeltern und partnerschaftliche Teilung“
Neue europäische Kampagne fordert Rechte für Menschen, Regeln für Konzerne. Unterzeichnen Sie jetzt!
Anderl: „Geplante Gesetzesänderung
muss für alle gelten, denen der Papamonat bisher verweigert wurde“
Anderl: „Arbeitgeber sollen das Doppelte zahlen müssen, wenn sie
Überstundenentgelt vorenthalten“
Trotz Zufriedenheit in vielen Bereichen, gibt es einige schmerzhafte Druckstellen. Dazu gehören die mangelnden Öffnungszeiten sowie die Kosten.