Hier geht es darum, dass die rot-weiß-roten Bahnen 2020 nicht stillstehen und nicht um den Verwaltungsanspruch der Regierung Bierlein.
FPÖ entgegen anderslautender Ankündigungen umgefallen – Show-Politik statt konkreter Taten
Eine der brennendsten aktuellen Fragen ist die zunehmende Personalknappheit in den Gesundheitsberufen.
Erhebliche Verschlechterungen für Wohnungssuchende und MieterInnen geplant – AK verlangt: Novelle nicht beschließen! – Wohnen muss leistbar sein!
Statt zunehmendem Lerndruck auf die Familien mehr Ganztagsschulen und Schulfinanzierung nach Chancenindex nötig – auch Lehrbetriebe in der Pflicht.
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Die AK fordert gesetzliche Änderungen, damit es bei rückwirkender Auszahlung zu keinen ungerechtfertigten Steuernachzahlungen kommt.
Nach einem langen Arbeitsleben haben sich die Menschen ein Altern in
Würde verdient. Eine Finanzierung der Pflege über die AUVA ist ein
Luftschloss.
„Klimaschutz geht alle an und muss sozial gerecht gestaltet werden“, sagt die Leiterin der AK Abteilung Umwelt und Verkehr, Sylvia Leodolter.
Die Aktionäre der im Wiener Leitindex ATX gelisteten Unternehmen
dürfen sich über kräftige Dividendenzahlungen freuen. AK vermisst
Nachhaltigkeit.
Soziale Ausgewogenheit sowie klare Zeit- und Investitionsvorgaben fehlen. Regierung und Parlament müssen Nägel mit Köpfen machen.
Vereinheitlichung Taxi- und Mietwagengewerbe allein reicht nicht.
Zehntausenden AutofahrerInnen bleiben diskriminierende Zusatzkosten von bis zu 130 Euro im Jahr erspart.
Die Mieten steigen
viel stärker als die Teuerung.
Ein und dieselben Drogerieprodukte sind in Wien im Schnitt um fast die Hälfte teurer als in München. Das zeigt ein aktueller AK Preismonitor.
AK Präsidentin Renate Anderl fordert, den Schutz vor Diskriminierung auf alle Bereiche auszudehnen.
Die Arbeiterkammer ist auf der EuroPride in Wien vertreten.
Amazon Prime KundInnen erhalten die Preiserhöhungen auf Verlangen zurück. Geschenkgutscheine und Geschenkkarten sind nunmehr zehn Jahre gültig.
Verpflichtende
Maßnahmen zum Schutz vor Hitze am Arbeitsplatz.
Bei Bankomat- und Kreditkarten fallen in Nicht-Euro-Ländern immer Spesen an. Tipps, wie Sie Plastikgeld am besten nutzen.