Mit Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache steht die Hauptfigur des „Ibiza-Videos“ Donnerstagnachmittag dem „Ibiza“-Untersuchungsausschuss Rede und Antwort. „Falter“-Chefredakteur Florian Klenk gab zuvor Einblicke in ein „Sittenbild der Macht“ und einen „Korruptionstanz“ Straches. Strache kündigte in seinem Eingangsstatement an, „kaum Fragen“ beantworten zu wollen.
Mit Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache steht die Hauptfigur des „Ibiza-Videos“ Donnerstagnachmittag dem „Ibiza“-Untersuchungsausschuss Rede und Antwort. „Falter“-Chefredakteur Florian Klenk gab zuvor Einblicke in ein „Sittenbild der Macht“ und einen „Korruptionstanz“ Straches. Strache kündigte an, „kaum Fragen“ beantworten zu wollen.
„Falter“-Chefredakteur Florian Klenk hat am Donnerstag als erste Auskunftsperson im „Ibiza“-Untersuchungsausschuss einen Einblick in das vollständige „Ibiza-Video“ gegeben. Allerdings war nicht nur der Inhalt des Materials für die Abgeordneten wichtig, sondern auch der Weg des Videos bis zum „Falter“.
Während die durch die Tötung des Afroamerikaners George Floyd bei einem Polizeieinsatz in den USA ausgelösten Proteste weiter anhalten, reißt die Kritik an der Reaktion von US-Präsident Donald Trump nicht ab. Neben Ex-Verteidigungsminister James Mattis äußerten inzwischen auch alle vier noch lebenden Ex-Präsidenten mehr oder weniger direkt ihren Unmut.