Gute Nachrichten gibt es aus der Antarktis, denn die Zahl der dort lebenden Kaiserpinguine ist deutlich höher als bisher angenommen. Die Ursache für den „Anstieg“ sind Satellitenaufnahmen, mit deren Hilfen neue Pinguinkolonien entdeckt wurden. Die Brutplätze der wohl bekanntesten Pinguinart wurden anhand der Ausscheidungen, die die Tiere auf großen Flächen des Eises hinterlassen haben, identifiziert.
Nach den beiden Explosionen im Hafen von Beirut am frühen Dienstagabend suchen Rettungsteams in zerstörten Gebäuden nach Überlebenden. Mehrere Staaten schickten Spezialisten in die libanesische Hauptstadt. Bei dem Unglück, ausgelöst höchstwahrscheinlich durch falsch gelagerte Chemikalien, kamen über 100 Menschen ums Leben, mehr als 4.000 wurden verletzt. Die halbe Stadt gleicht einem Trümmerfeld.
Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten fordert Bundesregierung neuerlich auf, den in der Krise hart arbeitenden Menschen den Corona-Tausender zu zahlen