Die Stars der heimischen Musikszene planen gerade die nächsten großen Würfe. Bilderbuch machten 2020 eine Veröffentlichungspause, Wanda meldeten sich mit der Single „Jurassic Park“, das nächste Kreisky-Album kommt im Jänner. Dennoch erschien in den vergangenen Wochen auch genügend erfrischende Musik aus Österreich – und auch einige kommende Stars könnten dabei sein.
Auch für große internationale Stars war das Jahr 2020 kein einfaches. Viele Produktionen wurden auf Eis gelegt oder verschoben. Andere Künstlerinnen und Künstler wiederum nutzten die Liveauftrittspause für neue Kreativphasen. Und das eine oder andere Album steht ganz im Zeichen der Pandemie und des Lockdowns.
Die einen sind schon ewig im Geschäft und haben überraschend und nach langer Pause ein Album veröffentlicht, andere haben ihre sonstigen Projekte links liegen gelassen und sich auf Solopfade begeben. Kurz: musikalische Neubegegnungen mit alten Bekannten.
Die „stille Zeit“ des Jahres kommt jetzt. Doch eigentlich war dieses Jahr schon still genug: keine Livekonzerte, keine Clubs, keine Disco. Die Musikbranche wurde von der Pandemie schwer getroffen – und mit ihr alle, denen Musik ein Anliegen ist. Doch zumindest für zu Hause gibt es Abhilfe: ORF.at hat mit tatkräftiger Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen von FM4 die interessantesten Neuerscheinungen der vergangenen Wochen zusammengetragen.
Acht Jahre haben Spielerinnen und Spieler auf „Cyberpunk 2077“ gewartet, vergangene Woche ist das Spiel des polnischen Entwicklers CD Projekt Red veröffentlicht worden. Doch der langersehnte Titel sorgte bei vielen Spielerinnen und Spielern schnell für scharfe Kritik: Die Konsolenversion wartete mit zahlreichen Fehlern auf. Nun zog Sony für seine PlayStation die Reißleine und warf das Spiel aus seinem Onlineshop.
Wenn Beethoven vor 250 Jahren in Bonn getauft wurde, dann bleibt die Erinnerung, dass Beethoven länger in der Stadt am Rhein gewirkt hat als etwa Mozart in Wien. Der Rheinländer ist Beethoven auch in Wien als Vertreter der Wiener Klassik geblieben. Gern hat er sich mit einem Zirkel alter Bonner Freunde umgeben. Und auch in Wien ist er mit seiner schroffen rheinischen Art angeeckt, wie der Buchstabe R – und der Rheinländer Michael Korstick verraten.