Archiv der Kategorie: NichtHome
Nichthome (45)
Italien verschärft Maßnahmen
Neue Musik gegen die besonders stille Zeit
Neuer Lockdown erschwert Aufschwung
Färöer graben sich unter Atlantik durch
Nur rund 51.400 Menschen leben auf den Färöern verteilt auf 18 bergigen, zerklüfteten Inseln. Legendär ist ihre Liebe zum eigenen Auto, die aber auch ein gewisses Straßennetz voraussetzt. Was tun? Die Färinger scheuen weder Mühen noch Kosten und graben Tunnel – auch tief unter dem Atlantik.
Länder wollen Skibetrieb öffnen
Am Freitag hat die Bundesregierung einen dritten Lockdown ab 26. Dezember angekündigt. Der Handel muss erneut schließen, die Gastronomie bleibt bis 17. Jänner zu. Die Bergaufstiegshilfen, also Seilbahnen und Lifte, können allerdings ab Weihnachten aufsperren. Manche Länder kündigten schon an, den Skibetrieb zuzulassen.
Länder lassen Skibetrieb zu
Am Freitag hat die Bundesregierung einen dritten Lockdown ab 26. Dezember angekündigt. Der Handel muss erneut schließen, die Gastronomie bleibt bis 17. Jänner zu. Die Bergaufstiegshilfen, also Seilbahnen und Lifte, können allerdings ab Weihnachten aufsperren. Manche Länder kündigten schon an, den Skibetrieb zuzulassen.
Verständnis, Appelle und Kritik
Die Ankündigung eines neuerlichen Lockdowns ab dem 26. Dezember hat am Freitagabend für gemischte Reaktionen gesorgt. Die Bundesländer äußerten Verständnis für den Schritt, im Westen gab es zudem Erleichterung über die Öffnung des Skibetriebs. Insbesondere die SPÖ-geführten Bundesländer äußerten aber auch Kritik, etwa an den neuerlichen Schulschließungen. Gastronomie, Handel und Hotellerie forderten weitere Hilfe. Harte Worte für die Maßnahmen fanden FPÖ und NEOS, weniger kritisch äußerte sich die SPÖ.
Eröffnung von Academy Museum erneut verschoben
Erdrutsche auf Island – Ort evakuiert
Biden lässt sich am Montag öffentlich impfen
ZIB Spezial: Kurz über Lockdown
Spionageangriff in USA weitet sich aus
Der jüngst bekanntgewordene Spionageangriff auf US-Regierungsstellen weitet sich stetig aus. Nicht nur werden immer mehr Betroffene bekannt, darunter die US-Atombehörde und der Softwarehersteller Microsoft, es wurde zudem offenbar weitere Software für die laut US-Behörden sehr ausgefeilten Angriffe manipuliert.