„Eintrittstests“ statt „Freitesten“
Nach dem Nein zum „Freitesten“ aus dem Coronavirus-Lockdown sind nun offenbar „Eintrittstests“ im Gespräch. Ein negativer Test soll zum Beispiel als Eintrittskarte zu Veranstaltungen dienen. Das geht zumindest aus Aussagen aus den Ländern hervor. Auf Details, die über die Namensänderung hinausgehen, wartet die Opposition.