Großer Erfolg für die Rettungskräfte im Osten Chinas: Zwei Wochen nach einem Grubenunglück im Osten Chinas sind am Sonntag elf verschüttete Bergarbeiter aus der Goldmine geborgen worden. Für einen weiteren Mann aus der Gruppe kam die Hilfe zu spät. Und von zehn weiteren Kumpeln fehlt weiterhin jede Spur.
Ein erstes Aufatmen für die Rettungskräfte im Osten Chinas: Zwei Wochen nach einem Grubenunglück im Osten Chinas sind am Sonntag die ersten sieben verschütteten Bergarbeiter aus der Goldmine geborgen worden. Vier weitere Kumpel sollen unter der Erde noch am Leben sein.
Dass eine Pandemie die Eingriffsmacht des Staates ausweitet wie in Zeiten fundamentalster Not, wird von vielen Bürgerinnen und Bürgern als Zumutung empfunden. Wer die Proteste gegen die „Corona-Maßnahmen“ betrachtet, sei es auf der Straße, sei es in Foren in Sozialen Netzwerken, wird immer auf ein sehr uneinheitliches Bild stoßen, aber klare Stoßrichtungen gegen den Staat und seine „Systemmedien“ finden. Der Staat dürfe gerade zu viel, lautet der oft gehörte Vorwurf. Der „Hygienestaat“, wie er auch oft genannt wird, beruft sich seinerseits wiederum auf den Auftrag, Leben zu sichern – wofür ihm ja die Bürger den Auftrag gegeben hätten.