Archiv der Kategorie: NichtHome
Nichthome (45)
Demonstration in Innsbruck von Polizei aufgelöst
Graz: Demos und Farbbeutelwurf auf ÖVP-Zentrale
Skilehrer-Cluster auf 90 Fälle gewachsen
Salzburger Skilehrer-Cluster auf 90 Fälle gewachsen
Mögliche Öffnung: Handel will strenge Regeln einhalten
„Mutationen bremsen Lockerung“
Am Montag berät die Regierung mit Fachleuten, der Opposition und den Landeshauptleuten die weitere Vorgehensweise in der Bekämpfung der Pandemie nach dem 8. Februar. Im Zentrum stehen mögliche Öffnungsschritte bei Schulen und im Handel, ein Ende des Lockdown dürfte es angesichts der weiter hohen Infektionszahlen nicht geben. „Die Mutationen bremsen eine vollkommene Lockerung“, sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP).
Schwarz carvt auch in Chamonix aufs Podest
Kronprinz Rudolf und der „Mythos Mayerling“
Schottische Popproduzentin Sophie tödlich verunglückt
Nitsch liefert Beitrag zu „Walküre“ in Bayreuth
Hintereggers Kopf lässt Frankfurt jubeln
Zwei Tote bei Lawinenabgängen in Tirol
Zwei Tote bei Lawinenunglücken in Tirol
Licht und Schatten auf der Infektionskarte
Babylon wird zum Co-Working-Space
Man darf sich erinnern: Es war wenige Jahre vor dem Fall der Berliner Mauer, da ließ Regisseur Wim Wenders die Kamera von Henri Alekan für seinen „Himmel über Berlin“ durch den Lesesaal der Staatsbibliothek auf dem Potsdamer Platz schweben. Die „Stabi“ West, sie stand einst knapp vor dem Todesstreifen. Ein magischer Ort des Wissens und Arbeitens war da in fester 50-Millimeter-Brennweite zu sehen, in einer unwirklichen Welt: Nur Engel konnten bei Wenders die damalige Todeszone überqueren. Jetzt hat Berlin gleich zwei der schönsten Co-Working-Spaces der Welt. Wäre da nicht der Lockdown und dieses ewige Wenn und Wäre, das wieder nach dem Engel von Wenders ruft.
Die Bibliothek als neuer Co-Working-Traum
Man darf sich erinnern: Es war wenige Jahre vor dem Fall der Berliner Mauer, da ließ Regisseur Wim Wenders die Kamera von Henri Alekan für seinen „Himmel über Berlin“ durch den Lesesaal der Staatsbibliothek auf dem Potsdamer Platz schweben. Die „Stabi“ West, sie stand einst knapp vor dem Todesstreifen. Ein magischer Ort des Wissens und Arbeitens war da in fester 50-Millimeter-Brennweite zu sehen, in einer unwirklichen Welt: Nur Engel konnten bei Wenders die damalige Todeszone überqueren. Jetzt hat Berlin gleich zwei der schönsten Co-Working-Spaces der Welt. Wäre da nicht der Lockdown und dieses ewige Wenn und Wäre, das wieder nach dem Engel von Wenders ruft.
Die Bibliothek als neuer Coworking-Traum
Man darf sich erinnern: Es war wenige Jahre vor dem Fall der Berliner Mauer, da ließ Regisseur Wim Wenders die Kamera von Henri Alekan für seinen „Himmel über Berlin“ durch den Lesesaal der Staatsbibliothek auf dem Potsdamer Platz schweben. Die „Stabi“ West, sie stand einst knapp vor dem Todesstreifen. Ein magischer Ort des Wissens und Arbeitens war da in fester 50-Millimeter-Brennweite zu sehen, in einer unwirklichen Welt: Nur Engel konnten bei Wenders die damalige Todeszone überqueren. Jetzt hat Berlin gleich zwei der schönsten Co-Working-Spaces der Welt. Wäre da nicht der Lockdown und dieses ewige Wenn und Wäre, das wieder nach dem Engel von Wenders ruft.