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Nichthome (45)

„Mutationen bremsen Lockerung“

Am Montag berät die Regierung mit Fachleuten, der Opposition und den Landeshauptleuten die weitere Vorgehensweise in der Bekämpfung der Pandemie nach dem 8. Februar. Im Zentrum stehen mögliche Öffnungsschritte bei Schulen und im Handel, ein Ende des Lockdown dürfte es angesichts der weiter hohen Infektionszahlen nicht geben. „Die Mutationen bremsen eine vollkommene Lockerung“, sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP).

Babylon wird zum Co-Working-Space

Man darf sich erinnern: Es war wenige Jahre vor dem Fall der Berliner Mauer, da ließ Regisseur Wim Wenders die Kamera von Henri Alekan für seinen „Himmel über Berlin“ durch den Lesesaal der Staatsbibliothek auf dem Potsdamer Platz schweben. Die „Stabi“ West, sie stand einst knapp vor dem Todesstreifen. Ein magischer Ort des Wissens und Arbeitens war da in fester 50-Millimeter-Brennweite zu sehen, in einer unwirklichen Welt: Nur Engel konnten bei Wenders die damalige Todeszone überqueren. Jetzt hat Berlin gleich zwei der schönsten Co-Working-Spaces der Welt. Wäre da nicht der Lockdown und dieses ewige Wenn und Wäre, das wieder nach dem Engel von Wenders ruft.

Die Bibliothek als neuer Co-Working-Traum

Man darf sich erinnern: Es war wenige Jahre vor dem Fall der Berliner Mauer, da ließ Regisseur Wim Wenders die Kamera von Henri Alekan für seinen „Himmel über Berlin“ durch den Lesesaal der Staatsbibliothek auf dem Potsdamer Platz schweben. Die „Stabi“ West, sie stand einst knapp vor dem Todesstreifen. Ein magischer Ort des Wissens und Arbeitens war da in fester 50-Millimeter-Brennweite zu sehen, in einer unwirklichen Welt: Nur Engel konnten bei Wenders die damalige Todeszone überqueren. Jetzt hat Berlin gleich zwei der schönsten Co-Working-Spaces der Welt. Wäre da nicht der Lockdown und dieses ewige Wenn und Wäre, das wieder nach dem Engel von Wenders ruft.

Die Bibliothek als neuer Coworking-Traum

Man darf sich erinnern: Es war wenige Jahre vor dem Fall der Berliner Mauer, da ließ Regisseur Wim Wenders die Kamera von Henri Alekan für seinen „Himmel über Berlin“ durch den Lesesaal der Staatsbibliothek auf dem Potsdamer Platz schweben. Die „Stabi“ West, sie stand einst knapp vor dem Todesstreifen. Ein magischer Ort des Wissens und Arbeitens war da in fester 50-Millimeter-Brennweite zu sehen, in einer unwirklichen Welt: Nur Engel konnten bei Wenders die damalige Todeszone überqueren. Jetzt hat Berlin gleich zwei der schönsten Co-Working-Spaces der Welt. Wäre da nicht der Lockdown und dieses ewige Wenn und Wäre, das wieder nach dem Engel von Wenders ruft.