Japan wird Wasser ins Meer leiten
Zehn Jahre nach dem Super-GAU hat sich Japan am Dienstag dazu entschieden, das kontaminierte Wasser des Atomreaktors Fukushima I ins Meer zu leiten. Die Entsorgung soll möglichst langsam erfolgen und sich über die nächsten Jahrzehnte ziehen, um die Konzentration an Radionukliden möglichst gering zu halten. Die Entscheidung sorgte für Proteste im In- und Ausland.