Archiv der Kategorie: NichtHome
Nichthome (45)
Bitcoin-Börsen im Visier von Europol
Wortgefecht zwischen Prag und Moskau
Nach schweren Vorwürfen gegen Russland hat Tschechien am Samstag 18 Beschäftigte der russischen Botschaft ausgewiesen. Tschechien wirft Russland vor, an der Explosion eines Munitionslagers mit zwei Todesopfern im Jahr 2014 beteiligt gewesen zu sein. Moskau drohte mit „Vergeltungsmaßnahmen“.
Informationsfreiheit: Tauziehen um Auskunftspflicht
Ältester Mensch der USA mit 116 Jahren gestorben
Burgtheater-Premiere „Richard II.“ in Bregenz gefeiert
Fauci rechnet Anfang 2022 mit Impfungen für Kinder
Konzert in GB mit 5.000 Gästen: Ohne Abstand und Masken
USA drohen Moskau: „Konsequenzen, falls Nawalny stirbt“
Brand in Wien sorgte für Panik unter Bewohnern
640 Liter Diesel von Baustelle gestohlen
Sauerstoff und Medikamente in Brasilien fehlen
Psyche im CoV-Alarmzustand
Motorrad: Quartararo siegt bei Marquez-Comeback
Der ganze Weg des neuen Parsifal
Philosophie, grundsätzliche Erkenntnis statt Religion, Entdeckung statt Hochamt des Vorwissens und der Expertendeutungen. Der neue Wiener „Parsifal“, den der russische Dissident Kirill Serebrennikow für die Staatsoper entwickelt hat und der nun in Bestbesetzung zu erleben ist, will, soll und kann eine Oper für alle sein. Deshalb ist sie nun hier (ab 16.00 Uhr im Livestream) in voller Länge zu sehen. Jonas Kaufmann als Parsifal durchläuft einen langen Weg der Selbsterkenntnis – und er führt, auch dank des Kontakts mit einer grandiosen Elina Garanca als Kundry, die Gesellschaft der Gralsritter an die Schwelle einer neuen Zeit. Und zu einem überraschenden Ende.
Budgetdefizit heuer 31 Milliarden Euro
Die Coronavirus-Krise lässt das österreichische Budgetdefizit um weitere acht Milliarden auf fast 31 Milliarden Euro steigen. Das Finanzministerium rechnet heuer mit 5,5 Milliarden Euro an Mehrausgaben und 2,6 Milliarden Euro an Mindereinnahmen. Die Budgetzahlen werden entsprechend angepasst.
Industrie hofft auf Lösung mit Wolf-Konzept
Das Ringen um das MAN-Werk Steyr in Oberösterreich ist auch für Georg Knill, Präsident der Industriellenvereinigung (IV), nicht zu Ende. Der Standort ist nicht nur für Steyr „sehr wichtig“, sondern auch für Österreich. „Ich bin zuversichtlich, dass es noch eine Lösung geben wird“, sagte Knill am Sonntag – und erwähnte das Konzept von Investor Siegfried Wolf, das von den Beschäftigten bereits abgelehnt wurde.
Industrie hofft auf Lösung
Das Ringen um das MAN-Werk Steyr in Oberösterreich ist auch für Georg Knill, Präsident der Industriellenvereinigung (IV), nicht zu Ende. Der Standort ist nicht nur für Steyr „sehr wichtig“, sondern auch für Österreich. „Ich bin zuversichtlich, dass es noch eine Lösung geben wird“, sagte Knill am Sonntag – und erwähnte das Konzept von Investor Siegfried Wolf, das von den Beschäftigten bereits abgelehnt wurde.