Ernüchterung und Resignation hat am Sonntag nach dem Ende des G-20-Gipfels bei vielen Klimaschützern aber auch Politikern geherrscht. Das erhoffte starke Signal durch die wichtigsten Industrie- und Schwellenländer für den Klimaschutz sei ausgeblieben, sagen Kritiker. Viele Verhandler und Politiker reisen vom G-20-Gipfel direkt zum Weltklimagipfel COP26 nach Glasgow – ohne Rückenwind durch entsprechende Ergebnisse.
Im Fischereistreit zwischen London und Paris zeichnet sich vorerst keine Entspannung ab – trotz eines persönlichen Treffens zwischen dem britischen Premier Boris Johnson und Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron am Rande des G-20-Gipfels. Selbst bei der Bewertung des gemeinsamen Gesprächs gehen die Meinungen offenbar auseinander. Jede Seite sieht nun die andere zuerst am Zug.
Im Fischereistreit zwischen London und Paris zeichnet sich vorerst keine Entspannung ab – trotz eines persönlichen Treffens zwischen dem britischen Premier Boris Johnson und Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron am Rande des G-20-Gipfels. Selbst bei der Bewertung des gemeinsamen Gesprächs gehen die Meinungen offenbar auseinander. Jede Seite sieht nun die andere zuerst am Zug.
Nach dem G-20-Treffen wird nun auf der Weltklimakonferenz COP26 im schottischen Glasgow über eine ambitionierte globale Klimapolitik verhandelt. UNO-Generalsekretär Antonio Guterres zeigte sich über die Klimaerklärung des G-20-Gipfels enttäuscht, UNO-Klimachefin Patricia Espinosa erklärte zum COP26-Auftakt, es fehlten echte Fortschritte: „Wir brauchen einen Erfolg.“
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