Kategoriearchiv: NichtHome
Nichthome (45)
Niederlande holen WM-Ticket im letzten Abdruck
Budgetdebatte: Kritik und Lob zum Auftakt
Tote und Vermisste nach Erdrutschen
Durch die von starken Regenfällen ausgelösten Schlammlawinen im Westen Kanadas ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Such- und Rettungstrupps hätten nahe des 250 Kilometer nördlich von Vancouver gelegenen Orts Lillooet die Leiche einer Frau geborgen, teilte die Polizei am Dienstag mit. Mindestens zwei weitere Menschen gelten als vermisst, sagte die Polizistin Janelle Shoihet.
Evakuierungen nach Erdrutschen in Kanada
Nach starken Regenfällen und Erdrutschen sind im Westen Kanadas Hunderte Menschen per Helikopter aus ihren Autos gerettet und zahlreiche Ortschaften evakuiert worden. Im Süden von British Columbia habe es zuvor mehrere Tage stark geregnet, Flüsse seien über die Ufer getreten, berichteten kanadische Medien. Die Provinz ist damit innerhalb kürzester Zeit einmal mehr von einem Extremwetterereignis betroffen.
EuGH: Orbans „Stop Soros“-Gesetz rechtswidrig
Gottwald geht rechtlich gegen FPÖ vor
Wirtschaft klagt über fehlende Tests
Seit Montag ist die Übergangsfrist zu Ende, und es gilt in der Arbeit die 3-G-Regel. Doch mit Ausnahme von Wien hapert es an der Testinfrastruktur. Vonseiten der Wirtschaft wurden bereits Klagen über unhaltbare Zustände laut. Auch die Gewerkschaft sah ein Versagen der Politik.
Formel 1: Mercedes fordert Bestrafung von Verstappen
Eishockey: KAC sorgt im CHL-Achtelfinale für Furore
China warnt EU vor zu viel Eigenständigkeit
Queen sagt weitere Termine ab
Die britische Queen Elizabeth II. hat kurzfristig ihre Teilnahme an wichtigen Terminen diese Woche abgesagt. Grund dafür sei ein verstauchter Rücken, wie der Palast mitteilte. Es wäre der erste öffentliche Auftritt der 95 Jahre alten Monarchin nach einem Spitalsaufenthalt im Oktober gewesen. Die Absage dürfte die Spekulation über die Gesundheit der Königin nun wieder befeuern.
Armenien: Waffenruhe nach Gefechten mit Aserbaidschan
Erdrutsche nach starken Regenfällen in Kanada
Wie knapp sind die Spitäler an der Triage?
Multiversum-Prozess: Angeklagte bestreiten Vorwürfe
Italien schließt Lockdown nach österreichischem Vorbild aus
Einreisebestimmungen werden verschärft
Haslauer will Impfbereitschaft erhalten
Die Ärzte und Spitäler – insbesondere in Oberösterreich und Salzburg – sind alarmiert und drängen zu weiteren Verschärfungen und regionalen Lockdowns. Salzburgs Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) hingegen erteilte am Dienstag einem Lockdown erneut eine Absage. Sein Argument: Dann würde die „endlich zunehmende Impfbereitschaft“ schweren Schaden nehmen. Mittlerweile bereiten Salzburger Spitäler sich auf Triagen vor. Die ÖVP lehnt weiterhin Lockdowns ab – wie lange noch, hängt auch vom Mittwoch ab. Da werden Fachleute erstmals beurteilen, ob die 3-G-Regel am Arbeitsplatz die Pandemie bremst.