Kategoriearchiv: NichtHome

Nichthome (45)

Tote und Vermisste nach Erdrutschen

Durch die von starken Regenfällen ausgelösten Schlammlawinen im Westen Kanadas ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Such- und Rettungstrupps hätten nahe des 250 Kilometer nördlich von Vancouver gelegenen Orts Lillooet die Leiche einer Frau geborgen, teilte die Polizei am Dienstag mit. Mindestens zwei weitere Menschen gelten als vermisst, sagte die Polizistin Janelle Shoihet.

Evakuierungen nach Erdrutschen in Kanada

Nach starken Regenfällen und Erdrutschen sind im Westen Kanadas Hunderte Menschen per Helikopter aus ihren Autos gerettet und zahlreiche Ortschaften evakuiert worden. Im Süden von British Columbia habe es zuvor mehrere Tage stark geregnet, Flüsse seien über die Ufer getreten, berichteten kanadische Medien. Die Provinz ist damit innerhalb kürzester Zeit einmal mehr von einem Extremwetterereignis betroffen.

Queen sagt weitere Termine ab

Die britische Queen Elizabeth II. hat kurzfristig ihre Teilnahme an wichtigen Terminen diese Woche abgesagt. Grund dafür sei ein verstauchter Rücken, wie der Palast mitteilte. Es wäre der erste öffentliche Auftritt der 95 Jahre alten Monarchin nach einem Spitalsaufenthalt im Oktober gewesen. Die Absage dürfte die Spekulation über die Gesundheit der Königin nun wieder befeuern.

Haslauer will Impfbereitschaft erhalten

Die Ärzte und Spitäler – insbesondere in Oberösterreich und Salzburg – sind alarmiert und drängen zu weiteren Verschärfungen und regionalen Lockdowns. Salzburgs Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) hingegen erteilte am Dienstag einem Lockdown erneut eine Absage. Sein Argument: Dann würde die „endlich zunehmende Impfbereitschaft“ schweren Schaden nehmen. Mittlerweile bereiten Salzburger Spitäler sich auf Triagen vor. Die ÖVP lehnt weiterhin Lockdowns ab – wie lange noch, hängt auch vom Mittwoch ab. Da werden Fachleute erstmals beurteilen, ob die 3-G-Regel am Arbeitsplatz die Pandemie bremst.