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Emotionale Rede von Selenski für EU-Beitritt

In einem emotionalen Appell an das Europaparlament hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenski eindringlich die Aufnahme seines Landes in die Europäische Union gefordert. „Wir kämpfen für unsere Rechte, für unsere Freiheit, für unser Leben. Und nun kämpfen wir ums Überleben“, sagte Selenski am Dienstag zu Beginn einer Sondersitzung des Parlaments in einer Videobotschaft.

Wie Russlands Kultur auf den Krieg reagiert

Der Krieg in der Ukraine erschüttert auch die Kulturwelt. Nun kündigte auch die Münchner Philharmonie dem putinfreundlichen Dirigenten Valery Gergiev das Engagement auf. Indessen mehrt sich der Protest russischer Kulturschaffender: Zahlreiche Autoren, Schauspieler und Musiker, darunter Anna Netrebko und Ljudmila Ulitzkaja, verurteilten den Krieg teils scharf. In Moskau schlossen Museen, die Kuratoren des russischen Biennale-Beitrags sagten als Zeichen gegen den Krieg ihren Beitrag ab.