Alle Beiträge von ORF Online und Teletext GmbH & Co KG
Russlands Krieg als Gratwanderung für China
Schule: NEOS will Fächerlogik hinterfragen
Bäume, die der Klimakrise standhalten werden
Grüne geschlossen für Rauch
Die Grünen haben sich am Freitag für Johannes Rauch als neuen Gesundheits- und Sozialminister ausgesprochen. Die Wahl im Erweiterten Bundesvorstand (EBV) erfolgte einstimmig, Rauch nahm sie an. Er folgt auf Wolfgang Mückstein, der am Donnerstag nach nicht einmal einem Jahr seinen Rücktritt bekanntgegeben hatte.
Ukraine-Konflikt: Abrücken von Energiewende befürchtet
Schüssel scheidet bei Lukoil aus
Nach zunehmender Kritik beendet Ex-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel (ÖVP) seine Tätigkeit im Aufsichtsrat des russischen Ölkonzerns Lukoil. Er werde seine „zweijährige Arbeit als Aufsichtsrat abschließen und aus dem Board of Directors ausscheiden“, hieß es in einer Stellungnahme gegenüber der APA am Freitag. Zuvor habe er noch auf eine Erklärung Lukoils zum Ukraine-Krieg gedrängt.
Belarus: Nehmen nicht an Krieg in Ukraine teil
UNO: Bereits 1,25 Millionen Menschen geflohen
Nun viele leere Parkplätze in Wien
Weltgebetstag der Frauen im Zeichen des Krieges
Feuerwerk explodierte in indischem Haus: 13 Menschen tot
U-Haft für Ex-Ministerin Karmasin beantragt
Österreichs Wirtschaft hat CoV-Einbruch noch nicht aufgeholt
Experten zur Gefahrenlage
Sechs Reaktoren der Baureihe WWER-1000/320 zählt das rund 1.000 Kilometer von Österreichs Grenze entfernte AKW Saporischschja im Südosten der Ukraine, in dem ein Trainingsgebäude bei Kämpfen zwischen ukrainischen und russischen Truppen in Brand geraten ist. Der Risikoforscher Nikolaus Müllner betont, dass die Anlage nicht mit Tschernobyl vergleichbar ist. Unmittelbare Gefahr für Österreich bestehe nicht.
Gesundheitsminister: Grüne einstimmig für Rauch
Wiener von drei Mädchen geschlagen und beraubt
Ex-Kanzler Schüssel scheidet bei Lukoil aus
Sorge um nukleare Sicherheit geht um
Nach dem – mittlerweile gelöschten – Brand in Europas größtem AKW Saporischschja beim Vormarsch russischer Truppen im Süden der Ukraine ist weltweit die Sorge um die nukleare Sicherheit gewachsen. Russische Truppen haben das Gelände erobert, bei den Kämpfen wurde ein Gebäude – kein Reaktor – in Brand gesetzt. Laut der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) gibt es keine erhöhte Strahlung im AKW. IAEA-Chef Rafael Mariano Grassi will aber nun selbst hinreisen, um die Sicherheit der Anlage zu prüfen.