Alle Beiträge von ORF Online und Teletext GmbH & Co KG
Russland will mehrere humanitäre Korridore öffnen
Greenpeace: Hohe Tintenfisch-Fangzahlen bedrohen Meere
40 Euro am Tag: SPÖ fordert mehr Geld für Arbeitslose
US-Bericht: Russland rekrutiert Syrer für Häuserkampf
Frauenanteil beim Bundesheer bei 13 Prozent
China meldet höchsten Anstieg lokaler Infektionen
Preise für Öl und Gold ziehen stark an
Ukrainische Armee: Russland bereitet Kiew-Sturm vor
Letzte OSZE-Mitarbeiter verlassen die Ukraine
Ölpreis steigt auf fast 140 Dollar
Edtstadler: Müssen Öl- und Gasembargo diskutieren
Humanitäre Lage teils „katastrophal“
Putin zeigt vor neuer Gesprächsrunde Härte
Die letzten Kader der UdSSR
Die Frage, wie Putin ticke, füllt gerade ganze Artikelserien. In Russland regiert im Gegensatz zu allen demokratischen Ländern an der Westgrenze des Landes ein Kader der späten Sowjetunion, der tief geprägt ist vom ökonomischen Zusammenbruch dieses Systems und der Verhandlungsgeschichte 1989 bis 1991. Gegen die Schmach der Wende greift man auf UdSSR-Erfahrungen zurück: Man muss das Narrativ beherrschen. Brutalität und große Opferzahlen scheinen dabei keine Kategorien. Annäherung an den Westen sucht man aber auch über selbst ernannte Demokratieforen. Entsprechend wurden auch Kontakte nach Österreich geknüpft.
Hader mit Deutschem Kleinkunstpreis ausgezeichnet
Solosechser bei Lotto „6 aus 45“
Bereits mehr als eine Mio. Menschen nach Polen geflohen
Zweites Geständnis in Causa Karmasin
Ex-Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP) wird laut Medienberichten durch das Geständnis einer weiteren Beschuldigten belastet. Zeitnah zur Festnahme Karmasins am vorigen Mittwoch soll vor der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) auch die Demoskopin Edeltraud G. bestätigt haben, dass Karmasin öffentliche Aufträge aufgrund von Scheinanboten erhalten hat.