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Opposition kritisiert Krisenhilfen
Der Opposition sind die jüngsten Coronavirus-Maßnahmen, die die Regierung im Zuge ihrer Klausur angekündigt hat, zu wenig. So brauche es etwa eine nachhaltige Erhöhung des Arbeitslosengeldes – SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner kündigte entsprechende Anträge im Nationalrat in den kommenden Tagen an.
Lob und Kritik für Krisenpaket
Die am Dienstag von der Regierung vorgelegten Krisenhilfen stoßen bei den Vertretern der Wirtschaft auf breite Zustimmung. „Im Paket sind Maßnahmen für besonders hart betroffene Branchen sowie breit wirksame Investitionsmaßnahmen enthalten“, sagte Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer. Die Regierung setze „kluge wie ausgewogene Prioritäten“, hieß es seitens der Industriellenvereinigung (IV).
Krisenprogramm kommt auf 50 Milliarden
Zum Abschluss ihrer zweitägigen Krisenklausur hat die ÖVP-Grünen-Regierung ein rund 19 Mrd. Euro großes Paket präsentiert, mit dem die Wirtschaft wieder angekurbelt werden soll. Nach bereits bekannten Vorhaben wie der umstrittenen Einmalzahlung für Arbeitslose wurden neue Pläne präsentiert – darunter ein umfangreiches Paket für die Landwirtschaft und zwei „Klimamilliarden“. Gesamt komme man damit auf 50 Mrd., so Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP).