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Vertreibung „kein kurzzeitiges Phänomen“

Vor dem Weltflüchtlingstag am Samstag hat die UNO einen neuen Bericht veröffentlicht, der ein verheerendes Bild zeichnet. Die Zahl der Menschen, die sich auf der Flucht befinden oder vertrieben wurden, ist auf einem neuen Höchststand: Knapp 80 Millionen sind Opfer von Vertreibung. Die überwiegende Mehrheit dieser Menschen hält sich im eigenen oder in einem Entwicklungsland auf – wo es oft an finanzieller Hilfe mangelt, warnen NGOs.