Alle Beiträge von ORF Online und Teletext GmbH & Co KG
UNESCO: Krise verschärft Bildungsungleichheit
Bär attackiert zwei Wanderer in den Dolomiten
Bär attackiert zwei Wanderer in Dolomiten
Großbritannien: Kinos und Museen öffnen im Juli
ADAC lobt Autotunnel in Österreich
Pussy-Riot-Aktivist zu Haft wegen Fluchens verurteilt
NÖ: Großes Aufräumen nach starken Regenfällen
Sexistisches Spruchband: Rapid stellt sich ins Abseits
Deripaskas Mutter und die Luxusimmobilien
Der russische Milliardär Oleg Deripaska ist hierzulande wegen seiner Beteiligung an der STRABAG bekannt. Bisher nicht bekannt war, dass auch seine 81-jährige Mutter in Österreich Besitztümer hat – zumindest auf dem Papier. Nach ORF-Recherchen ist sie Eigentümerin von mehreren österreichischen Gesellschaften, Sitz dieser ist unter anderem auch die Adresse einer Wiener Steuerberaterkanzlei.
Situation für Haslauer „gut im Griff“
Das Auftreten eines neuen Coronavirus-Clusters nach einem Rotary-Treffen in der Stadt Salzburg vergangene Woche schlägt weiter Wellen. Auch alle sieben Mitglieder der Landesregierung wurden zuletzt getestet – sie waren negativ. Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) sagte im ZIB2-Interview, man habe die Situation inzwischen „gut im Griff“. Den Einsatzstab des Landes wieder hochzufahren ist ihm zufolge nicht notwendig.
Einigung über EU-weite Sammelklagen
Einigung auf EU-weite Sammelklagen
Zwei weitere Trump-Wahlkampfhelfer positiv getestet
Maske als Joker gegen Ansteckung
US-Regisseur Joel Schumacher ist tot
Der Hollywood-Regisseur Joel Schumacher ist tot. Der Filmemacher starb im Alter von 80 Jahren in New York an den Folgen eines Krebsleidens, wie die PR-Agentur ID-PR am Montag mitteilte. In seiner langen Karriere drehte Schumacher eine Reihe von Erfolgsfilmen und arbeitete mit vielen Stars zusammen. Sein größter Erfolg wie seine größte Schmach waren zwei Filme aus der „Batman“-Reihe. Bekannt wurde er auch für „Falling Down“ mit Michael Douglas.
Apples Masterplan für Mac und iPhone
Apples Gerätewelt wird weiter verschränkt – in Zukunft verbaut der Hersteller Prozessoren aus eigener Entwicklung, wie sie in iPhone und iPads schon zum Einsatz kommen, in seine Mac-Rechner. Apple verspricht unter anderem bessere Leistung und die Möglichkeit, iPhone- und iPad-Apps auch auf Macs laufen zu lassen. Der Schritt könnte einen Umbruch in der IT-Welt bedeuten – zuletzt ähnelten sich die Innenleben der meisten Computer.