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Juventus scheitert erneut im CL-Achtelfinale
Macron stellt Wahlprogramm vor
Russische Armee nimmt ukrainische Zivilisten ins Visier
Der Reiz Putins für Serbien
Das Verhältnis Serbiens zu Russland und dessen Präsidenten Wladimir Putin hat offenbar auch durch die russische Invasion in die Ukraine kaum Schaden gelitten. Serbien gilt landläufig als Putin-freundlich, auch durch das immer wieder herausgestellte gute Verhältnis von Präsident Aleksandar Vucic und dem Kreml-Chef. Doch nicht alle Serbinnen und Serben sind damit einverstanden. Vucic selbst fährt einen Schlingerkurs, geht es doch auch um einen Beitritt zur Europäischen Union.
Sozialausschuss ebnet Weg für kostenlose Antigentests
Sozialausschuss ebnet Weg für kostenlose Antigen-Tests
Westbalkan-Reise: Nehammer trifft Vucic in Serbien
Epidemiologin mit Öffnungen „nicht ganz zufrieden“
Tsunami-Warnung nach Beben aufgehoben
Nach dem starken Erdbeben in Japan hat die Meteorologie-Behörde des Landes ihre Tsunami-Warnungen aufgehoben. Am frühen Donnerstagmorgen (Ortszeit) galten keine Warnungen mehr, wie auch die japanische Rundfunkgesellschaft NHK berichtete. Zuvor war vor einem Tsunami von bis zu einem Meter Höhe an der Pazifikküste der Präfekturen Fukushima und Miyagi gewarnt worden.
Biden nennt Putin einen „Kriegsverbrecher“
Djokovic darf auf French-Open-Start hoffen
Teheran sieht „zwei offene Punkte“ bei Atomverhandlungen
Wirtschaftswissenschaftler zu Sanktionen gegen Russland
Teure Energie sorgt für Politstreit
NATO will dauerhafte Truppenaufstockung
Am Mittwoch haben die NATO-Verteidigungsminister bei einem Sondertreffen in Brüssel erneut über die Konsequenzen des Ukraine-Kriegs beraten. Generalsekretär Jens Stoltenberg kündigte einen „Reset“ und eine Aufrüstung der derzeitigen Verteidigungspolitik an – so soll es etwa zu einer dauerhaften Aufstockung der Truppen im östlichen Bündnisgebiet kommen.
Verordnung gegen verschlüsselte Chats kommt Ende März
Berlin und Oslo prüfen Bau von Wasserstoff-Pipeline
Stadtrechnungshof in Wien: Kritik an hohen Gehältern
Weiter steigende Zahlen erwartet
Innen- und Gesundheitsministerium haben am Mittwoch einen neuen Höchstwert bei den täglichen Neuinfektionen gemeldet. Eine rasche Besserung der Lage ist nicht zu erwarten: Laut der aktuellen Einschätzung des CoV-Prognosekonsortiums steigen die Infektionszahlen weiter. Die Auswirkungen werden sich auch in den Spitälern bemerkbar machen. Die Änderung der Teststrategie ab 1. April nimmt indes Form an.