Alle Beiträge von ORF Online und Teletext GmbH & Co KG
Wien beschränkt Besuche in Spitälern
Ukraine – Bisher 1.500 Geflüchtete im österreichischen Schulsystem
Bisher 1.500 Geflüchtete im österreichischen Schulsystem
Selenski: Ukrainische Armee hält weiter Schlüsselgebiete
Japans Zentralbank hält an lockerer Geldpolitik fest
Bleihaltige Munition: 55.000 Greifvögel weniger in Europa
USA: Moderna beantragt Notfallzulassung für zweiten Booster
Deutsche Bauindustrie geht Material aus
Deutscher Bauindustrie geht Material aus
Deutsche Bauindustrie: Nicht mehr genug Material für alle Baustellen
Kiew: Angriffe auf Tschernihiw im Norden der Ukraine dauern an
Kiew: Angriffe auf Tschernihiw dauern an
Europa League: Hinteregger schießt Frankfurt weiter
Europa League: Hinteregger lässt Frankfurt jubeln
Formel 1: Verstappen in ungewohnter Rolle
Mariupol: Hoffnung auf viele Überlebende in Schutzraum
EU verurteilt „Kriegsverbrechen“ Russlands
Die Zahl der zivilen Opfer des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine schnellt in die Höhe. Die Europäische Union und die G-7-Staaten verurteilte am Donnerstag die „schweren Verstöße und Kriegsverbrechen“ Russlands. Zuvor hatte US-Präsident Joe Biden Russlands Staatschef Wladimir Putin als „Kriegsverbrecher“ und „mörderischen Diktator“ bezeichnet
Ein Balanceakt, den Österreich kennt
Eine neutrale Ukraine nach österreichischem oder schwedischem Vorbild hat die russische Seite als Verhandlungsoption zum Ukraine-Krieg angedeutet. Dass Moskau gerade auf Österreich verweist, liegt auch an jahrzehntelangen Erfahrungen der Signatarmacht UdSSR im Umgang mit Wien. Dass das Unterfangen einer Neutralität prekär ist, selbst für ein kleines Land, zeigt ein Blick auf die 1960er Jahre, als man aus Angst vor dem Atomangriff Ost sogar kurz überlegte, die Hauptstadt aus Wien abzuziehen.