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Frankfurt reagiert auf Krawalle am Wochenende
Erste Einigung bei Milliardenzuschüssen
Die EU-Staaten sind sich nach Angaben von Diplomaten einig über die Höhe der Zuschüsse bei den geplanten Coronavirus-Hilfen. Statt der von Deutschland und Frankreich geforderten 500 Milliarden Euro sollen nur 390 Milliarden Euro bereitgestellt werden, bestätigten EU-Vertreter am Montag beim EU-Gipfel in Brüssel. Damit liegt ein wichtiger Baustein für die Lösung des Finanzstreits vor.
Diplomaten: Erster Durchbruch bei EU-Gipfel
Trump will Einsatz gegen Kundgebungen ausweiten
Neuer Cluster nach privater Feier in OÖ
Agrarrat: Köstinger für „Systemwechsel zu mehr Nachhaltigkeit“
Briten stoppen Auslieferungsabkommen mit Hongkong
Mattersburgs Lage wird immer prekärer
Klimawandel: Fataler Kreislauf im Permafrost
Australiens Tierwelt droht der Untergang
Putin setzt trotz Massenprotesten Gouverneur ab
Tönnies-Sperre stellt Tierindustrie bloß
Die vierwöchige Zwangsschließung von Deutschlands größtem Schlachtkonzern Tönnies im Zuge der Coronavirus-Pandemie hat die Auswüchse der Tierindustrie sichtbar gemacht: Durch die – am Freitag aufgehobene – Verordnung hat sich ein Rückstau von rund 400.000 schlachtreifen Schweinen gebildet, landesweit herrscht Gedränge in den Ställen. Darunter zu leiden haben Tiere und Schweinebauern gleichermaßen.