Geleaktes Dokument stammt aus der ÖVP
Die Oppositionsfraktionen im „Ibiza“-Untersuchungsausschuss haben jenes Dokument untersuchen lassen, das angeblich Medien zugespielt worden sein soll, um die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) in ein schlechtes Licht zu rücken. Dessen technischer Fingerabdruck sei eindeutig „türkis“, befanden SPÖ, FPÖ und NEOS in einer gemeinsamen Aussendung. Die ÖVP müsse Konsequenzen ziehen.