Nach den beiden Explosionen in Beirut hat sich erst Mittwochfrüh das ganze Ausmaß der Zerstörung gezeigt: eingestürzte Gebäude, verwüstete Straßenzüge, ausgebrannte Schiffe. Laut der libanesischen Regierung kamen mindestens 78 Menschen ums Leben, rund 3.700 wurden verletzt. Sehr wahrscheinlich dürften große Mengen der Chemikalie Ammoniumnitrat, gelagert ohne weitere Sicherheitsmaßnahmen im Hafen, die Ursache der Katastrophe gewesen sein.
Nach den beiden Explosionen in Beirut hat sich erst Mittwochfrüh das ganze Ausmaß der Zerstörung gezeigt: eingestürzte Gebäude, verwüstete Straßenzüge, ausgebrannte Schiffe. Laut libanesischem Roten Kreuz kamen über 100 Menschen ums Leben, rund 4.000 wurden verletzt. Sehr wahrscheinlich dürften große Mengen der Chemikalie Ammoniumnitrat, gelagert ohne weitere Sicherheitsmaßnahmen im Hafen, die Ursache der Katastrophe gewesen sein.
Die SPÖ stimmt einem – von der ÖVP Burgenland angedrohten – Untersuchungsausschuss zur Commerzialbank Mattersburg „jederzeit“ zu. Das sagte Landeshauptmann Hans Peter Doskozil am Dienstag in der ZiB2. Ein solcher wäre ihm „herzlich willkommen“. Zudem habe Doskozil „überhaupt kein Problem“, seine Telefonprotokolle offenzulegen. Gefunden habe man die Quelle von Gerüchten, die vor der Schließung kursierten.
Nach zwei schweren Explosionen im Hafen der libanesischen Hauptstadt Beirut ist die Opferzahl weiter gestiegen. Bis Dienstagabend wurden 60 Todesopfer offiziell bestätigt, über 3.000 Menschen wurden verletzt. Die Ursache für die Detonationen ist noch unklar. Laut Sicherheitsbehörden könnte im Hafen gelagertes „hochexplosives Material“ die größere der beiden Explosionen ausgelöst haben. Premier Hassan Diab sprach von einer „Katastrophe“ und will die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen.
Nach zwei schweren Explosionen im Hafen der libanesischen Hauptstadt Beirut ist die Opferzahl weiter gestiegen. Bis Dienstagabend wurden über 70 Todesopfer offiziell bestätigt, fast 4.000 Menschen wurden verletzt. Die Ursache für die Detonationen ist noch unklar. Laut Sicherheitsbehörden könnte im Hafen gelagertes „hochexplosives Material“ die größere der beiden Explosionen ausgelöst haben. Premier Hassan Diab sprach von einer „Katastrophe“ und will die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen.
Argentinien hat sich mit seinen Gläubigern auf einen Kompromiss verständigt – und konnte somit kurz vor Ablauf der Frist einen Staatsbankrott abwenden. Mit den drei Gläubigergruppen sei eine Vereinbarung zur Umschuldung von 66 Milliarden Dollar (56 Milliarden Euro) erzielt worden, teilte das Wirtschaftsministerium des Landes am Dienstag in Buenos Aires mit.