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Selenski will Referendum über „Kompromisse“
Die Schlüsselrolle von Iryna Wereschtschuk
Ob die Einigung auf Fluchtkorridore, deren Scheitern, anstehende Waffenlieferungen, die Russland vorgeworfene Besetzung eines Spitals und zuletzt eine für die umkämpfte Stadt Mariupol kategorisch abgelehnte Kapitulation: Seit dem russischen Einmarsch informiert die ukrainische Vizepremierministerin Iryna Wereschtschuk über zentrale Entwicklungen im von Moskau vom Zaun gebrochenen Krieg. Die 42-Jährige ist eine der derzeit zentralen Stimmen der Ukraine – und zunehmend prominenter werdendes Gesicht des ukrainischen Widerstands.
Nach Angriff: Inhaftierte Ikone korsischer Separatisten tot
Tina: Abschiebung nach Georgien rechtswidrig
Sturm Graz nutzt die Gunst der Stunde
Stern für Francis Ford Coppola auf „Walk of Fame“
USA: Visabeschränkungen für chinesische Funktionäre
Grünes Licht für neue EU-Militärstrategie
Am Montag sind die EU-Außen- und -Verteidigungsminister in Brüssel zu einem Treffen zusammengekommen, um einmal mehr über die Folgen des Ukraine-Krieges zu beraten. Neben verstärkten Waffenlieferungen für die Ukraine gaben die Ministerinnen und Minister auch grünes Licht für den „strategischen Kompass“. Jene Militärstrategie, mit der sich die EU bei Sicherheit und Verteidigung neu aufstellen will – inklusive eigener militärischer EU-Eingreiftruppe.
Asylamtsdirektor Maier im Studio
Drogenring in Pizzeria: Mehrjährige Haftstrafen
Spritpreise: Spanien sagt Transporteuren 500 Mio. zu
Pentagon: Russische Soldaten wegen Widerstands „verwirrt“
Bill Murray und Jennifer Garner als Oscar-„Presenter“
Russen leiden unter Rationierungen
Zahllose westliche Unternehmen haben sich aus Russland zurückgezogen und auch ihre Waren mitgenommen. Das merkt die russische Bevölkerung, die vielerorts leere Supermarktregale vorfindet. Rationierungen tun ein Übriges. Schon ist von einer „Zuckerpanik“ die Rede.
Leere Regale in Teilen Russlands
Zahllose westliche Unternehmen haben sich aus Russland zurückgezogen und auch ihre Waren mitgenommen. Das merkt die russische Bevölkerung, die vielerorts leere Supermarktregale vorfindet. Rationierungen tun ein Übriges. Schon ist von einer „Zuckerpanik“ die Rede.