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Nichts mehr wie früher in New York
Mit mehr als 23.600 Toten und 230.000 bestätigten Fällen ist New York die bisher am stärksten vom Coronavirus betroffene westliche Metropole. Das Stadtbild hat sich entsprechend geändert – so leer wie derzeit war es selten zuvor. Wer konnte, hat New York verlassen, Bürotürme sind verwaist, der Tourismus ist nicht mehr existent. Die Folgen dürften prägender sein als jene nach 9/11 und der Finanzkrise.
Irland verschärft Auflagen
Malis Streitkräfte begehren auf
Im westafrikanischen Mali verschärft ein Aufruhr im Militär die angespannte politische Lage. Am Dienstag nahmen Soldaten Präsident, Premier und hochrangige Regierungsbeamte fest. Es handle sich dabei nicht um einen Putsch, sondern um einen „Volksaufstand“, hieß es. Nun ist die Sorge vor einer Destabilisierung der ganzen Region groß.
Trump: Handelsgespräche mit China abgesagt
US-Demokraten nominieren Biden als Präsidentschaftskandidaten
Nordwestbahnhof: Neuer Stadtteil für Wien
RKI: 40 Prozent der Ansteckungen im Ausland
40 Prozent der Ansteckungen laut RKI im Ausland
Strache bekräftigt Wohnsitz in Wien
Bruce Springsteen widmet Joe Biden „The Rising“
Thema Wolf kocht wieder hoch
Nur ein Angeklagter für Hariri-Mord verurteilt
Bei „DeGeneres Show“ rollen erste Köpfe
Im Juli haben sich mehrere ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der populären „Ellen DeGeneres Show“ an die Öffentlichkeit gewandt: Hinter den Kulissen herrsche ein vergiftetes Klima, es gebe Fälle von Mobbing, rassistischen Äußerungen und sexueller Belästigung. Die daraufhin eingeleitete interne Untersuchung führte nun zur Entlassung dreier führender Produzenten.
FC Barcelona zieht weitere Konsequenzen
Weißrusslands Opposition gründete Koordinierungsrat
Strikte Ausgangsverbote im Libanon
Kapitän von havariertem Tanker verhaftet
Vor mittlerweile mehr als drei Wochen ist der japanische 300-Meter-Frachter „Wakashio“ vor der Küste von Mauritius auf Grund gelaufen. Treibstoff lief tonnenweise in den Indischen Ozean, ein artenreiches Naturgebiet wurde nachhaltig geschädigt. Jetzt ist der Kapitän der „Wakashio“ verhaftet worden.
Kapitän von havariertem Frachter verhaftet
Vor mittlerweile mehr als drei Wochen ist der japanische 300-Meter-Frachter „Wakashio“ vor der Küste von Mauritius auf Grund gelaufen. Treibstoff lief tonnenweise in den Indischen Ozean, ein artenreiches Naturgebiet wurde nachhaltig geschädigt. Jetzt ist der Kapitän der „Wakashio“ verhaftet worden.