Alle Beiträge von ORF Online und Teletext GmbH & Co KG
Ehemaliger Folterchef der Roten Khmer gestorben
Junge stark betroffen von Arbeitsmarktkrise
Die wichtigsten Termine im neuen Jahr
Am 7. September startet in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland das neue Schuljahr, in den anderen Bundesländern geht es am 14. September los. Das ist laut Schulzeitgesetz der spätestmögliche Termin. Erstmals auf dem Programm stehen heuer österreichweit einheitliche Herbstferien.
Mit „Mut zur Lücke“ ins neue Schuljahr
Die turbulenten Monate im vergangenen Schuljahr haben Spuren hinterlassen: Das Homeschooling war nicht bei allen Schülerinnen und Schülern gleichermaßen erfolgreich, und Teile des Lehrplans blieben im Fernunterricht überhaupt auf der Strecke. Alles Versäumte nun im neuen Schuljahr nachzuholen ist laut Lehrenden aber weder nötig noch sinnvoll. Stattdessen brauche es „Mut zur Lücke“.
Kurz: EU-Asylreform muss Außengrenzschutz stärken
Schnelltest noch im September
CoV-Schnelltest noch im September
Corona-Schnelltest noch im September
USA erwägen Sanktionen gegen Weißrussland
China forciert Sprachänderung
Die chinesische Regierung hat zum Schulbeginn in der Volksrepublik Schritte gesetzt, um mehr Einfluss in der autonomen Region der Inneren Mongolei zu erlangen. Dort soll nun viel weniger auf Mongolisch unterrichtet werden, dafür aber in Mandarin, der Hauptsprache Chinas. Dagegen protestiert die mongolische Minderheit, sie sieht eine Bedrohung ihrer kulturellen Identität.
Fast 300 neue Fälle
Trump tritt Gerüchten über „Minischlaganfälle“ entgegen
Trump tritt Gerüchten über Minischlaganfälle entgegen
Lkw in Kärnten umgekippt
Hoch in den Wipfeln: Mit Klettergurt auf Zapfenjagd
Ausschreitungen „inländischer Terrorismus“
Trotz Bitten, es nicht zu tun, hat US-Präsident Donald Trump am Dienstag (Ortszeit) die Stadt Kenosha, die nach Polizeischüssen auf einen Schwarzen von teils gewaltsamen Protesten erschüttert worden war, besucht. Mitglieder der „Black Lives Matter“-Bewegung und Trump-Anhänger empfingen den US-Präsidenten auf ihre Weise.
Bulgariens Präsident für Auflösung des Parlaments
Wiederbetätigungsprozess in Salzburg: Schuld- und Freispruch
Opposition vermisst einheitliche Linie
Nur wenige Tage nach der Erklärung von Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) ist am Dienstag Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) mit seinem Rückblick und Ausblick im Umgang mit der CoV-Pandemie gefolgt. Die Opposition vermisst allerdings eine einheitliche Linie der Regierung bei den Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus.