Alle Beiträge von ORF Online und Teletext GmbH & Co KG
100.000 bei Benefizkonzert auf Heldenplatz erwartet
Borrell: Atomverhandlungen mit Iran kurz vor Abschluss
Österreich bietet Polen Hilfe bei Aufnahme von Geflüchteten an
Huthis im Jemen kündigen dreitägige Waffenruhe an
Moskau wirft Baku Vorstoß in Bergkarabach vor
Artillerie-Übung löst Waldbrand in Allentsteig aus
„Alles gurgelt“: Buttons für Ausnahmen
Therapietiere dürfen wieder in Heime
AGES: 7-Tage-Inzidenz bei 3.077,4
Wenisch: „Herdenimmunität war Irrglaube“
Schweden: Posse um WHO-Job von Anders Tegnell
Und jährlich grüßt die Sommerzeit
Wie immer Ende März wacht man auch am Sonntag mit einem Minus in der Stundenliste auf. Wie praktisch in fast allen Ländern Europas wandern die Uhrzeiger nämlich um 2.00 Uhr um eine Stunde auf 3.00 Uhr nach vor. Ein Ärgernis für viele, für manche eine Freude. Die halbjährliche Debatte über Sinn und Zweck der Maßnahme fällt angesichts von Krieg und Krisen auch diesmal nahezu wieder komplett aus.
Klitschko kritisiert Nein zu Energieembargo als „Ausrede“
ÖFB-Teamchefsuche liegt in Schöttels Händen
Putin „kann nicht an der Macht bleiben“
US-Präsident Joe Biden hat am Samstag einmal mehr schwerste Kritik am russischen Präsidenten Wladimir Putin geübt. „Um Gottes willen, dieser Mann kann nicht an der Macht bleiben“, sagte Biden am Samstag in Warschau, ohne den russischen Präsidenten an dieser Stelle explizit namentlich zu erwähnen. Aus dem Weißen Haus hieß es umgehend, Biden habe nicht zum Regimewechsel in Russland aufrufen wollen.