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Schadensbegrenzung nach Biden-Rede läuft

„For God’s sake, this man cannot remain in power.“ („Um Gottes willen, dieser Mann kann nicht an der Macht bleiben.“): Der letzte Satz in US-Präsident Joe Bidens Ukraine-Rede in Warschau von Samstag schlägt auch zwei Tage später noch hohe Wellen. Dass Biden laut Berichten den Satz offenbar spontan ergänzt hat und sein eigenes Team im Nachhinein klarstellen musste, dass die USA keinen aktiven Regimewechsel planen, sorgt für Irritation. Für den Kreml sei der Satz eine Steilvorlage für Propaganda, so Beobachter.

Schadensbegrenzung nach Biden-Rede nötig

„For God’s sake, this man cannot remain in power.“ („Um Gottes willen, dieser Mann kann nicht an der Macht bleiben.“): Der letzte Satz in US-Präsident Joe Bidens Ukraine-Rede in Warschau von Samstag schlägt auch zwei Tage später noch hohe Wellen. Dass Biden laut Berichten den Satz offenbar spontan ergänzt hat und sein eigenes Team im Nachhinein klarstellen musste, dass die USA keinen aktiven Regimewechsel planen, sorgt für Irritation. Für den Kreml sei der Satz eine Steilvorlage für Propaganda, so Beobachter.