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Tödlicher Lkw-Kabinenunfall in der Steiermark
Kickl skizziert politisches Programm
Herbert Kickl ist vom FPÖ-Präsidium am Montag zum designierten FPÖ-Chef und Nachfolger des zurückgetretenen Norbert Hofer ernannt worden. Kickl selbst skizzierte bei der Pressekonferenz die künftige Linie der FPÖ: „Ich bin guter Dinge und voller Tatendrang.“ Für seine Obmannschaft kündigte Kickl bereits an, die Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner zu suchen.
Srebrenica: Letztes Urteil über Ex-General Mladic
VfGH: Brandstetter tritt „mit sofortiger Wirkung“ zurück
Partys: Stadt Wien lädt zu rundem Tisch
Start für umkämpftes Alzheimer-Medikament
Trotz umstrittener Wirksamkeit hat die US-Arzneimittelbehörde FDA ein neues Alzheimer-Medikament zugelassen. Der Wirkstoff Aducanumab sei die erste neuartige Behandlungsmethode gegen die neurodegenerative Erkrankung, die seit 2003 zugelassen worden sei, teilte die FDA am Montag mit.
US-Pipeline gehackt: Großteil von Lösegeld wiedererlangt
Stichtag in Streit über „Bierpatent“
Die Debatte über die Patentierung von Pflanzen, Saatgut und Nutztierzüchtungen durch Großkonzerne kocht immer wieder hoch – nicht zuletzt aufgrund von griffigen Beispielen wie den „Bierpatenten“ auf Braugerste. Brauereikonzerne hatten diese vor einigen Jahren erfolgreich schützen lassen. Mehrere Gruppen wollen die Entscheidung nun kippen und damit Schlupflöcher für künftige Biopatente schließen. Der Fall wird am Dienstag vor dem Europäischen Patentamt (EPA) verhandelt.
„Ibiza“-U-Ausschuss nimmt wieder Fahrt auf
Harder Handballer fixieren siebenten Meistertitel
Edtstadler warnt vor steigendem „Migrationsdruck“
Tschechien öffnet Grenzen für Touristen aus EU-Staaten
Rapper Bushido wird Vater von Drillingen
Topstars halten Italiens Teenager in Schach
French Open: Topstars halten Italiens Teenager in Schach
Apple will stärker mit Zoom und Co. konkurrieren
Frontex scheitert derzeit auf allen Linien
Der Europäische Rechnungshof hat deutliche Organisationsdefizite bei der EU-Grenzschutzbehörde Frontex kritisiert. Die Unterstützung der Mitgliedsstaaten durch Frontex sei unzureichend, gleichzeitig würden die Länder nur mangelhafte Daten liefern. Bezweifelt wird, dass Frontex den geplanten deutlichen Ausbau überhaupt umsetzen kann.