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„Versuch der Einschüchterung“

Der „Ibiza“-U-Ausschuss hat sich am Mittwoch auf die Arbeit der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) fokussiert. Befragt wurde, bereits zum zweiten Mal, WKStA-Leiterin Ilse-Maria Vrabl-Sanda. Ende 2020 hatte sie von Politeinmischung berichtet. Nun beklagte sie, auch im Licht der jüngsten Chatveröffentlichungen, den „Versuch der Einschüchterung“ ihrer Behörde. Indes warf die ÖVP den WKStA-Anwälten Befangenheit vor – Anzeigen würden geprüft.