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Klimakrise facht Vertreibung stark an

Die Folgen der Klimakrise könnten sich katastrophal auf Fluchtbewegungen auswirken: Aufgrund von Naturkatastrophen könnte sich die Situation für viele Menschen so stark verschlechtern, dass sie deshalb aus ihrer Heimat vertrieben werden. Davor warnen Forscherinnen und Forscher. Sie fordern bessere Prävention und sagen einen enormen Zuwachs bei der Vertreibung voraus, sollte zu wenig für den Klimaschutz getan werden.

„Vertretbar“, aber Vorsicht weiter notwendig

Mit 1. Juli stehen wieder Lockerungen bevor. Unter anderem fällt die Sperrstunde, die Clubs dürfen öffnen, für Veranstaltungen gibt es kaum noch Beschränkungen. Auch die Maskenpflicht wird stark eingeschränkt. Die Öffnungen seien angesichts der guten Lage auch für Fachleute „absolut vertretbar“, so Oswald Wagner von der MedUni Wien. Gewarnt wird aber auch, dass die Pandemie noch nicht vorbei ist und weiterhin Vorsicht angebracht ist. „Erstaunen“ über die Pläne gab es hingegen im Wiener Rathaus.