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Pharmariese steigt aus Opioidgeschäft aus
AGES: 7-Tage-Inzidenz bei 9,2
Würzburg: Verdacht auf islamistisches Motiv
Außenminister Israels sagt USA anderen Umgang zu
Delta-Variante: Südafrika erhöht Alarmstufe
Rendi-Wagner will weitermachen
Nach dem schlechten Ergebnis für SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner beim Bundesparteitag am Samstag rumort es in der SPÖ. Zwar wollte sich am Wochenende niemand zu den Gegenstimmen bekennen, doch Kritik an der Parteiführung wurde trotzdem laut. Auch Fachleute erklärten die nächste Bundesobfraudebatte für eingeläutet. Rendi-Wagner selbst gab sich in der ZIB2 trotzdem entschieden: Sie sehe die 75 Prozent als Auftrag, wolle weiter Parteichefin bleiben und auch als Spitzenkandidatin in die nächste Wahl gehen.
Juli-Lockerungen: Verordnung mit Details erwartet
„Dare to bare“: Der Sommer der extrakurzen Männerhose
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Juni endet mit Hitze und Unwettergefahr
Nur vorübergehend hat die Hitze nachgelassen, jetzt steigen die Temperaturen schon wieder, und stellenweise sind sogar 37 Grad in Griffweite, auch neue Unwetter sind zu erwarten. Der Juni wird damit der drittheißeste der österreichischen Messgeschichte.
NO: Großes Aufräumen im Katastrophengebiet
Skurrile Episode in Streit über Krim-Vorfall
Die Fahrt eines britischen Kriegsschiffs sorgt seit Tagen für Missmut zwischen London und Moskau. Die „HMS Defender“ hatte am Mittwoch Gewässer vor der Krim genutzt, woraufhin es russische Warnschüsse gab. London bestritt vorerst, dass diese dem Schiff gegolten hatten, was wiederum britische Reporter dementierten. Seither wird über den Ablauf der Ereignisse gestritten. Am Sonntag gab es dazu eine skurrile Entwicklung: Ein Mitarbeiter des britischen Verteidigungsministeriums scheint Dokumente zu dem Fall bei einer Bushaltestelle vergessen zu haben. Aus Russland hagelte es dafür Spott.
Jackpot bei Lotto „6 aus 45“
Bluttat in Wien: Eltern identifizierten 13-jähriges Opfer
Bluttat in Wien: Opfer war erst 13 Jahre alt
Bluttat in Wien: Opfer war erst 13
Pleite für Le Pen und Macron
Rund zehn Monate vor der nächsten Präsidentschaftswahl in Frankreich ist am Sonntag die zweite und entscheidende Runde der Regionalwahlen über die Bühne gegangen. Für die voraussichtlichen Präsidentschaftskandidaten wurde das Votum zum Fiasko: Sowohl die Partei von Emmanuel Macron als auch jene von Marine Le Pen erlitten laut Prognosen schwere Dämpfer. Gewinner des Abends wurden die Konservativen – allerdings bei einer katastrophalen Wahlbeteiligung.