Alle Beiträge von ORF Online und Teletext GmbH & Co KG
Getötete 13-Jährige: Dritter Verdächtiger in U-Haft
NR: Spitzenverdiener durch Nebeneinkünfte
Breton gegen konkretes Datum für Verbrenner-Aus
Kommission gegen konkretes Datum für Verbrenner-Aus
EU-Kommission gegen konkretes Datum für Verbrenner-Aus
Russland verzeichnet mehr als 25.000 Neuinfektionen
Schwierige Suche nach Vermissten
Eine gewaltige Schlammlawine in Folge sintflutartiger Regenfälle hat in Japan am Wochenende mindestens zwei Menschenleben gefordert und enorme Verwüstungen angerichtet. Die Bilder aus dem für seine heißen Thermalbäder bekannten Küstenort Atami in der Präfektur Shizuoka erinnerten an Szenen der Tsunami-Katastrophe 2011.
O’Connor glänzt bei erster Tour-de-France-Bergankunft
Wimbledon erwartet Achtelfinal-Show
Kuba und Florida alarmiert wegen Tropensturm „Elsa“
Kuba und Florida alarmiert wegen Tropensturms „Elsa“
Mindeststeuer für umweltschädliche Flugkraftstoffe geplant
Umweltschädliches Flugbenzin soll besteuert werden
Tiroler „Impfsonntag“ wird wiederholt
Tiroler Impftag wird wiederholt
„Don Giovanni ist ein rabiates Kind“
Der Countdown läuft für eine der Inszenierungen dieses Sommers. Und es liegt Potenzial für Erregungen in der Luft, wenn Regisseur Romeo Castellucci und Dirigent Teodor Currentzis den „Don Giovanni“, die Oper aller Opern, bei den Salzburger Festspielen neu erschließen möchten. Als großen, unlösbaren Mythos sieht jedenfalls Castellucci im Interview den Giovanni. Seine Brutalität sei die eines um sich schlagenden Kindes, nicht die eines männlichen Alphatieres. Und alles, was man über die Struktur des Begehrens in dieser Oper lerne, erzähle mehr von einer Unerreichbarkeit denn einer Erfüllung. Und dennoch: Salzburger Frauen werden sich auf der Bühne in einer Hundertschaft diesem Kerl entgegenstellen.