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Grazer Hör- und Seebühne startet in den Sommer
Reform beschlossen: Aus BVT wird DSN
Belarus: Behörden sperren kritisches Nachrichtenportal
Federer lässt nach Wimbledon-Out Zukunft offen
EZB ändert ihr Inflationsziel auf zwei Prozent
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Hitzewelle: Grüne Politiker warnen vor Klimakrise
Da Vincis Bärenkopf kommt unter den Hammer
Leonardos Bärenkopf kommt unter den Hammer
Frankfurter Museum restituiert Lakota-Lederhemd
Getötetes Mädchen: NGOs sehen „rassistische Ablenkungsmanöver“
Tote 13-Jährige: NGOs sehen „rassistische Ablenkungsmanöver“
NÖ: 30-Jähriger bei Unfall in Freibad gestorben
Real-Ikone Ramos setzt Karriere bei PSG fort
Dänen nach EM-Aus stolz und enttäuscht
Ransomware-Angriffe zum Teil militärische Tests
Trashiger Pageturner als Debütroman
Schon vor Monaten war die Aufregung groß, als es hieß, dass Quentin Tarantino unter die Autoren geht. Jetzt ist es so weit: Mit der Romanversion von „Es war einmal in Hollywood“ bespiegelt der Kultregisseur einmal mehr nostalgisch das Hollywood von 1969 und nimmt dabei den Titel seines Megaerfolgs „Pulp Fiction“ von 1997 wörtlich: ein Buch für Film-Nerds, Trash- und Tarantino-Fans – mit einigermaßen hoher Sexismus-Toleranzschwelle.