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Trashiger Pageturner als Debütroman

Schon vor Monaten war die Aufregung groß, als es hieß, dass Quentin Tarantino unter die Autoren geht. Jetzt ist es so weit: Mit der Romanversion von „Es war einmal in Hollywood“ bespiegelt der Kultregisseur einmal mehr nostalgisch das Hollywood von 1969 und nimmt dabei den Titel seines Megaerfolgs „Pulp Fiction“ von 1997 wörtlich: ein Buch für Film-Nerds, Trash- und Tarantino-Fans – mit einigermaßen hoher Sexismus-Toleranzschwelle.